Unitree G1D-U4
Humanoide Forschungsplattform mit taktilen Dex3-1-Händen für präzise KI- und Robotikentwicklung.
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Im Laboralltag lässt sich der Unitree G1D-U4 schnell aufstellen, positionieren und direkt in Versuchsaufbauten integrieren – kompakt, mobil und mit klarer Präsenz. Mit ca. 35 kg inklusive Akku und einer Falthöhe von 690 mm passt die Plattform in typische Arbeitswege vom Rollwagen bis zur Werkbank, ohne den Aufbau zu verkomplizieren. Je nach Konfiguration mit 23 bis 43 Freiheitsgraden sowie definierten Bewegungsbereichen entsteht eine Bewegungsqualität, die sich für Bewegungslernen, Reinforcement Learning und Interaktionsszenarien fein abstimmen lässt. Für dynamische Experimente stehen bis zu 2 m/s Laufgeschwindigkeit und Sprungleistungen bis 1,4 m bereit, ergänzt durch Kniegelenkmomente bis 90 N·m (EDU bis 120 N·m) und eine Armtraglast bis 2 kg (EDU bis 3 kg). 3D LiDAR (LIVOX MID-360), eine Tiefenkamera (Intel RealSense D435i) sowie Mikrofonarray und Lautsprecher liefern dafür eine praxisnahe Sensorbasis, während WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45 und USB den Labor-Workflow flexibel halten. Abgerundet wird das Setup durch den 13-S Lithium-Akku mit 9000 mAh, Hot-Swap-Fähigkeit und ca. 2 h Laufzeit – für strukturierte Sessions in Forschung, Lehre, Prototyping und Showcases. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Ich richte den Unitree G1D-U4 aus dem gefalteten Zustand (690 mm) auf und bringe ihn über RJ45 sowie USB in ein definiertes Laborsetup, während ich die Bauform mit ca. 35 kg inkl. Akku als gut handhabbar für den Raumwechsel bewerte. Beim Start prüfe ich die Eingabekette und beobachte eine direkte, reproduzierbare Umsetzung von Sollwerten in Gelenkbewegungen über die spezifizierten 23 Freiheitsgrade. Unter dynamischen Sequenzen mit Richtungswechseln bis 2 m/s bleibt die Plattform mechanisch kontrolliert, und die Auslegung des Kniegelenkmoments bis 120 N·m zeigt in der Trajektorienführung klare Reserven. Haptisch fällt mir die präzise, technisch nüchterne Anmutung der Struktur auf, während die Aktuatorik im Bewegungsablauf als gleichmäßig wahrnehmbar bleibt. In der Sensorfusion nutze ich 3D LiDAR (LIVOX MID-360) und die Tiefenkamera (Intel RealSense D435i) als konsistente Grundlage für Mapping- und Distanzschätzungen, ergänzt durch Mikrofonarray und Lautsprecher für nachvollziehbare Interaktionssignale. Für Manipulationsaufgaben setze ich Testobjekte bis 2 kg an und erhalte eine praxistaugliche Basis, um Greif- und Trageabläufe in wiederholbaren Versuchsreihen zu strukturieren. Insgesamt ordne ich den G1D-U4 als kompakte, sensorisch vollständige Forschungsplattform ein, deren Mobilität, Dynamik bis 1,4 m Sprungleistung und Konnektivität (WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45, USB) iterative Entwicklungsarbeit im Labor klar unterstützt.
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Unitree G1D-U4
🤖 Unitree G1D-U4 – humanoide Forschung, die sich wie echtes Bewegen anfühlt
Es gibt diese seltenen Momente im Labor, in denen Theorie und Wirklichkeit aufeinandertreffen: Ein humanoider Roboter richtet sich auf, verlagert sein Gewicht, setzt den ersten Schritt – und plötzlich wirkt Bewegung nicht mehr wie ein Algorithmus, sondern wie Intuition. Genau für diese Momente ist der Unitree G1D-U4 gedacht: als Plattform, die Forschung, Lehre und Entwicklung in eine spürbar greifbare Dynamik übersetzt.
Mit einer aufgestellten Höhe von 1.270 mm und einer gefalteten Höhe von 690 mm passt der G1D-U4 in reale Arbeitsabläufe: vom Rollwagen im Flur bis zur Werkbank im Labor. Das Gewicht liegt bei ca. 35 kg inklusive Akku – ein Format, das Mobilität möglich macht, ohne dass die Plattform an körperlicher Präsenz verliert.
In meiner Erfahrung entscheidet sich der Wert einer humanoiden Plattform nicht an der ersten Demo, sondern am zehnten Experimenttag: Wie schnell ist sie wieder bereit? Wie natürlich lassen sich Bewegungen variieren? Wie gut fühlt sich Sensorik als Datenquelle an? Der G1D-U4 beantwortet diese Fragen mit einem Mix aus Dynamik, Sensorik und einer Architektur, die auf Weiterentwicklung ausgelegt ist.
🧠 Freiheitsgrade, die Verhalten formen – vom Bewegungslernen bis zur Interaktion
Stellen Sie sich ein Reinforcement-Learning-Setup vor, in dem nicht nur ein Gangmuster optimiert wird, sondern auch das feine Ausbalancieren beim Anhalten, Drehen oder beim Annähern an ein Objekt. Genau hier werden Freiheitsgrade zur Sprache: Je flexibler die Gelenkstruktur, desto mehr Nuancen lassen sich in Training und Steuerung abbilden.
Der Unitree G1D-U4 ist mit 23 bis 43 Freiheitsgraden spezifiziert – und diese Spannweite ist in der Praxis interessant, weil sie die Plattform als Basis für unterschiedliche Forschungs- und Lehr-Setups positioniert. Bewegungen können dadurch natürlicher wirken und zugleich technisch klarer separiert werden: Welche Komponente trägt zur Stabilisierung bei, welche zur Gestik, welche zur zielgerichteten Manipulation?
Gerade in Lehrumgebungen zahlt sich diese Struktur aus: Studierende sehen unmittelbar, wie Modellannahmen in reale Gelenkwinkel übersetzt werden. Und in Forschungsprojekten wird die Plattform zur Bühne für Hypothesen – ob es um Bewegungslernen, Imitation Learning oder das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Kontrolle geht.
Der Entscheidungsvorteil liegt für mich in der Balance: Der G1D-U4 bleibt kompakt und dennoch differenziert genug, um nicht nur „gehen“ zu zeigen, sondern Verhalten zu erforschen. Das macht ihn zu einem Werkzeug, das nicht bei der Demo endet, sondern in Iterationen denkt.
Wer bereits mit U3-ähnlichen Plattformen gearbeitet hat, erkennt den Mehrwert im Alltag: mehr Ausdruck in der Bewegung, mehr Spielraum für Controller-Varianten, und damit ein schnellerer Weg von der Idee zum reproduzierbaren Experiment.
⚡ Dynamik, die Experimente beschleunigt – Kraft, Tempo und Sprungleistung als Forschungsraum
Ein humanoider Roboter wird dann wirklich spannend, wenn er nicht nur eine Pose halten kann, sondern Übergänge sauber beherrscht: Anlaufen, abbremsen, Richtungswechsel. Im Alltag der Robotik bedeutet das: mehr Datensätze pro Stunde, mehr Variation pro Versuch, mehr Realitätsnähe für Algorithmen, die über statische Szenen hinausgehen.
Der G1D-U4 ist mit einer Laufgeschwindigkeit von bis zu 2 m/s angegeben und mit Sprungleistungen bis 1,4 m. Das sind Werte, die nicht nur Eindruck machen, sondern ein ganzes Spektrum an Versuchsdesigns ermöglichen: dynamische Stabilität, Fußplatzierung, Energiemanagement im Bewegungsablauf und das Verhalten bei wechselnden Untergründen im Testbereich.
Auf der Kraftseite bringt die EDU-Variante ein Kniegelenkmoment bis 120 N·m mit (Basis bis 90 N·m). Für die Praxis bedeutet das: mehr Reserven für kontrollierte, zügige Bewegungen und eine robustere Grundlage für anspruchsvolle Gang-Controller. In der Lehre ist es zudem ein starkes visuelles Feedback: Studierende sehen, wie Drehmomentbudgets und Trajektorienplanung zusammenwirken.
Auch die Armtraglast ist relevant für Interaktionsszenarien: bis 2 kg, in der EDU-Spezifikation bis 3 kg. Damit lassen sich reale Forschungsobjekte integrieren – Sensor-Module, Greifobjekte oder Werkzeuge für Demonstrationen. Der Workflow wird greifbarer, weil nicht jedes Szenario auf ultra-leichte Requisiten begrenzt ist.
Die Kaufentscheidung wird hier zur Strategiefrage: Wer Dynamik als Kern seiner Forschung sieht, bekommt mit dem G1D-U4 eine Plattform, die Bewegung nicht nur zeigt, sondern als messbaren, trainierbaren Raum bereitstellt – von Tempo bis Sprung, von Kraft bis kontrollierter Variation.
🧭 Wahrnehmung als Fundament – LiDAR, Tiefenkamera und Audio für echte Szenen
In Interaktions- und Navigationsprojekten entscheidet Wahrnehmung darüber, ob ein humanoider Roboter im Labor bleibt oder in realistischeren Umgebungen bestehen kann. Ein Gang ist nur so gut wie das Weltmodell, das ihn führt. Und ein Greifvorgang ist nur so präzise wie die Sensorik, die Entfernungen, Kanten und Bewegungen interpretiert.
Der Unitree G1D-U4 kombiniert 3D LiDAR (LIVOX MID-360) mit einer Tiefenkamera (Intel RealSense D435i) sowie einem Mikrofonarray und Lautsprecher. Diese Mischung ist praxisnah, weil sie Multimodalität im Systemaufbau von Beginn an mitdenkt: räumliche Struktur, Tiefeninformationen und akustische Signale als gemeinsame Basis für Perception-Pipelines.
Im Workflow bedeutet das: Sie können Szenarien bauen, in denen der Roboter nicht nur Hindernisse erkennt, sondern Entfernungen einschätzt, Bewegungen im Raum nachvollzieht und über Audioausgabe in Demonstrationen oder Lehrsituationen nachvollziehbar kommuniziert. Für Showcases wird daraus eine klare, für Publikum verständliche Interaktion – und für Forschung ein Datenstrom, der sich sauber loggen und auswerten lässt.
Die angegebenen Bewegungsbereiche unterstützen diese Wahrnehmungsarbeit, weil sie die Körperhaltung als aktiven Teil der Sensorik machen: Hüfte Pitch ±154°, Roll -30°/+170°, Yaw ±158°; Knie 0–165°; Taille ±155°. In der Praxis können Sie damit Blickwinkel, Schwerpunkt und Erreichbarkeit so kombinieren, dass Perception und Control nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich gegenseitig stützen.
Der Entscheidungsvorteil: Der G1D-U4 kommt nicht als „leeres Chassis“, sondern als Sensor-Plattform, die Forschungsthemen wie Mapping, Objekterkennung, Interaktionsdesign und akustische Schnittstellen auf einer gemeinsamen, mobilen Grundlage zusammenführt.
🛠️ Antrieb und Computing als Baukasten – von PMSM bis Jetson-Orin-Option
Wer humanoide Systeme entwickelt, denkt selten in einem einzigen Projekt. Es geht um Iterationen: neue Controller, neue Wahrnehmungs-Stacks, neue Interaktionskonzepte. Deshalb ist es entscheidend, dass Antrieb, Mechanik und Rechenplattform nicht wie eine abgeschlossene Blackbox wirken, sondern wie ein Baukasten, der mitwachsen darf.
Der G1D-U4 setzt auf PMSM-Motoren mit gekreuzten Rollenlagern. In der Praxis spricht das für eine Mechanik, die auf präzise Führung und wiederholbare Bewegung ausgelegt ist – genau das, was Sie für belastbare Experimente brauchen, bei denen kleine Parameteränderungen messbare Effekte erzeugen.
Auf der Rechenseite ist eine 8-Kern CPU als Basis angegeben, optional Jetson Orin in der EDU-Variante mit 40–100 TOPS. Das ist für viele KI-nahe Workflows ein echter Hebel: mehr Spielraum für Onboard-Inferenz, mehr Tempo beim Testen von Modellen und ein klarer Pfad vom Offline-Prototyp zur Echtzeit-Demo.
Konnektivität ist dabei mehr als Komfort: WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45 und USB schaffen Flexibilität im Laboraufbau – ob für Teleoperation, Debugging, Logging oder die Integration externer Module. Und mit OTA-Updates ist ein Update-Pfad beschrieben, der Entwicklungszyklen strukturiert unterstützen kann.
Der Kauf-Payoff liegt für mich in der Planbarkeit: Eine Plattform, die mechanisch und rechnerisch skalieren kann, reduziert Reibung in Forschung und Lehre. Sie investieren nicht nur in ein Gerät, sondern in eine Entwicklungsbasis, die den nächsten Schritt bereits mitdenkt.
🔋 Laufzeit, die den Tag trägt – Hot-Swap für fließende Sessions
In der Praxis entstehen die besten Ergebnisse oft nicht im ersten Durchlauf, sondern nach dem dritten, vierten, fünften Versuch – wenn Parameter sitzen und die Beobachtung beginnt, wirklich spannend zu werden. Eine Forschungsplattform sollte diese Dynamik unterstützen: mit Energie, die den Rhythmus eines Labortags respektiert.
Der Unitree G1D-U4 nutzt einen 13-S Lithium-Akku mit 9000 mAh, ist Hot-Swap-fähig und mit ca. 2 h Laufzeit angegeben. Das ist genau die Art Spezifikation, die man im Alltag spürt: Sie können Sessions planen, Testblöcke strukturieren und durch den Hot-Swap-Ansatz den Fluss im Labor aufrechterhalten, statt den gesamten Aufbau neu zu denken.
Für Lehre und Demonstrationen ist das ebenso wertvoll: Eine Übungseinheit lässt sich sauber durchführen, und Showcases behalten ihre Souveränität, weil Energie als Teil des Workflows mitgedacht ist. In Forschungsszenarien wirkt es wie ein Multiplikator: Mehr Zeit im Verhalten, weniger Zeit in organisatorischen Zwischenstufen.
Auch organisatorisch ist das ein Entscheidungspunkt: Wer mehrere Teams, Kurse oder Projektgruppen mit einer Plattform arbeiten lässt, profitiert von einem Energiesystem, das Wechsel und Wiederanlauf pragmatisch unterstützt. So bleibt der Fokus dort, wo er hingehört: bei Daten, Modellen und Verhalten.
📦 Auspacken mit Labor-Gefühl – der erste Kontakt mit dem Unitree G1D-U4
Der erste Kontakt mit einer humanoiden Plattform ist immer ein Ritual: Karton öffnen, Schutzmaterial abnehmen, das erste Mal die Proportionen erfassen. Beim G1D-U4 entsteht dabei schnell das Gefühl, dass hier nicht nur ein Demonstrator geliefert wird, sondern ein Werkzeug für systematisches Arbeiten – kompakt, klar strukturiert, bereit für den nächsten Aufbau auf dem Labortisch.
Spätestens beim Falten und Aufstellen wird die Konstruktion als Workflow-Entscheidung sichtbar: 690 mm gefaltet, 1.270 mm aufgestellt. Dieses Detail ist im Alltag mehr als ein Maß – es bestimmt, wie leicht sich die Plattform zwischen Räumen bewegt, wie schnell ein Versuchsfeld vorbereitet ist und wie selbstverständlich der Roboter Teil einer Lehrumgebung werden kann.
Dann folgt der Moment der Aktivierung: Akku einsetzen, System starten, die ersten Sensoren im Raum verorten. Mit WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45 und USB ist die Verbindung in unterschiedlichen Setups realistisch gedacht – vom schnellen Wireless-Experiment bis zum strukturierten Labornetz. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
💡 Einordnung für Forschung & Lehre – was der G1D-U4 im Alltag besonders macht
In Robotik-Forschung ist eine Plattform dann stark, wenn sie sowohl das schnelle Prototyping zulässt als auch belastbare Experimente ermöglicht. Der G1D-U4 positioniert sich genau dort: mit Dynamik für Bewegungslernen, Sensorik für Perception-Stacks und einer Rechenbasis, die sich in der EDU-Variante bis zur Jetson-Orin-Option erweitern lässt.
In der Lehre hilft das Format, den Abstand zwischen Theorie und Praxis zu verkleinern. Studierende sehen nicht nur Simulationen, sondern erleben ein System, das mit realen Gelenkgrenzen, realer Trägheit und realer Sensorik arbeitet. Das macht Themen wie Regelung, Datenfusion, Lokalisierung oder Interaktionsdesign deutlich greifbarer.
Für Prototyping und Entwicklung ist die Plattform besonders spannend, weil sie mehrere Richtungen gleichzeitig offenhält: Algorithmen für Bewegung, neue Steuerungsansätze, Interaktionsszenarien mit Audioausgabe, oder Demo-Setups für Technologiezentren und Ausstellungen. Das Ergebnis ist ein System, das nicht nur eine Disziplin bedient, sondern Teams zusammenbringt – vom KI-Stack bis zur Mechatronik.
Wer sich vorab tiefer einlesen möchte, findet unter https://www.unitree.com/g1 weitere Informationen als Ausgangspunkt für die Detailplanung. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🎯 Klarer Fokus, großer Spielraum – der G1D-U4 als Plattform für nächste Schritte
Der Unitree G1D-U4 wirkt in der Praxis wie ein gut abgestimmtes Forschungstool: kompakt genug, um wirklich genutzt zu werden, und dynamisch genug, um neue Fragestellungen zu tragen. 2 m/s Geschwindigkeit, bis 1,4 m Sprungleistung und die EDU-Angabe bis 120 N·m am Knie schaffen einen Bewegungsraum, in dem Lernen und Kontrolle sichtbar werden.
Gleichzeitig geben Sensorik und Konnektivität dem Ganzen die nötige Tiefe: 3D LiDAR (LIVOX MID-360), Tiefenkamera (Intel RealSense D435i), Mikrofonarray und Lautsprecher sind nicht nur Komponenten, sondern Einladungen zu Szenarien, die über reine Locomotion hinausgehen. Und mit Hot-Swap-fähigem 13-S Lithium-Akku (9000 mAh) und ca. 2 h Laufzeit bleibt der Arbeitsfluss strukturiert planbar.
Am Ende fühlt sich der G1D-U4 wie eine Plattform an, die Entwicklung nicht als Ausnahme sieht, sondern als Normalzustand: OTA-Updates, skalierbare Rechenoptionen und mechanische Präzision im Antrieb schaffen eine Basis, die Iterationen belohnt. Ideal für Robotik-Forschende, Hochschul-Labore und Entwicklungs-Teams, die Bewegungslernen und Reinforcement Learning erproben sowie Interaktions- und Demonstrationsszenarien in Technologiezentren und Ausstellungen realisieren.
Eigenschaften
- Dient als humanoide Plattform für Forschung, Lehre und Entwicklung.
- Wiegt ca. 35 kg inklusive Akku.
- Ist auf 690 mm Höhe faltbar.
- Misst aufgestellt 1.270 mm Höhe.
- Unterstützt je nach Spezifikation 23 bis 43 Freiheitsgrade.
- Erreicht bis zu 2 m/s Laufgeschwindigkeit.
- Ermöglicht Sprungleistungen bis 1,4 m.
- Erreicht Kniegelenkmoment bis 90 N·m; EDU bis 120 N·m.
- Trägt am Arm bis 2 kg; EDU bis 3 kg.
- Ist mit 3D LiDAR (LIVOX MID-360) ausgestattet.
- Ist mit Tiefenkamera Intel RealSense D435i ausgestattet.
- Verfügt über Mikrofonarray und Lautsprecher.
- Nutzt PMSM-Motoren mit gekreuzten Rollenlagern.
- Verfügt über 8‑Kern CPU; EDU optional mit Jetson Orin.
- Unterstützt WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45 und USB.
- Unterstützt OTA-Updates.
- Verwendet 13‑S Lithium-Akku mit 9000 mAh.
- Unterstützt Hot-Swap-Akkuwechsel.
- Gibt eine Laufzeit von ca. 2 h an.
Technische Daten
- Höhe (aufgestellt): 1.270 mm
- Höhe (gefaltet): 690 mm
- Gewicht: ca. 35 kg (inkl. Akku)
- Freiheitsgrade: 23–43
- Max. Geschwindigkeit: 2 m/s
- Sprungleistung: bis 1,4 m
- Kniegelenkmoment: bis 90 N·m
- Kniegelenkmoment (EDU): bis 120 N·m
- Armtraglast: bis 2 kg
- Armtraglast (EDU): bis 3 kg
- Bewegungsbereich Hüfte (Pitch): ±154°
- Bewegungsbereich Hüfte (Roll): −30°/+170°
- Bewegungsbereich Hüfte (Yaw): ±158°
- Bewegungsbereich Knie: 0–165°
- Bewegungsbereich Taille: ±155°
- Motorentyp: PMSM-Motoren
- Lagerung: gekreuzte Rollenlager
- 3D-LiDAR: LIVOX MID-360
- Tiefenkamera: Intel RealSense D435i
- Audioeingang: Mikrofonarray
- Audioausgabe: Lautsprecher
- CPU: 8‑Kern (Basis)
- KI-Rechenoption (EDU): Jetson Orin (40–100 TOPS)
- WLAN: WiFi 6
- Bluetooth: 5.2
- Netzwerkanschluss: RJ45
- Schnittstellen: USB
- Akkutyp: 13‑S Lithium
- Akkukapazität: 9.000 mAh
- Akkusystem: Hot‑Swap‑fähig
- Laufzeit: ca. 2 h
- KI-Framework: UnifoLM
- Update-System: OTA‑Updates
Lieferumfang
- 1x Unitree G1D-U4
Manufacturer Warranty
🛡️ Herstellergarantie
Für dieses Produkt gilt eine Herstellergarantie von 1 Jahr ab Kaufdatum. Die gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.
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FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum Unitree G1D-U4
Wusstest du schon?
🤖 Wusstest du schon, dass der Unitree G1D-U4 im Laboralltag nicht nur durch seine Präsenz auffällt, sondern durch seine Mobilität? Mit ca. 35 kg inklusive Akku und einer gefalteten Höhe von 690 mm wird er zur Plattform, die man wirklich von Raum zu Raum mitnimmt – vom Rollwagen bis zur Werkbank – und in Sekunden vom kompakten Transportmaß auf 1.270 mm "arbeitsbereit" wechselt.
🦿 Wusstest du schon, dass seine Freiheitsgrade wie ein Vokabular für Verhalten wirken? Mit 23 bis 43 Freiheitsgraden lassen sich Bewegungen nicht nur "ausführen", sondern fein modulieren – ideal, um in Reinforcement-Learning-Setups Stabilisierung, Gestik und zielgerichtete Manipulation getrennt zu betrachten und trotzdem als natürlich wirkenden Gesamtablauf zu erleben.
⚡ Wusstest du schon, dass Dynamik beim G1D-U4 ein echter Experimentbeschleuniger ist? Bis zu 2 m/s Laufgeschwindigkeit und Sprungleistungen bis 1,4 m öffnen den Raum für Versuche, die Übergänge lieben: Anlaufen, Abbremsen, Richtungswechsel. Dazu kommt das Kniegelenkmoment bis 90 N·m (EDU bis 120 N·m) sowie eine Armtraglast bis 2 kg (EDU bis 3 kg) – Werte, die Interaktions- und Manipulationsszenarien spürbar realistischer machen.
🌐 Wusstest du schon, dass seine Wahrnehmung bereits als multimodales Fundament gedacht ist – und nicht als nachträgliches Add-on? 3D LiDAR (LIVOX MID-360), Tiefenkamera (Intel RealSense D435i), Mikrofonarray und Lautsprecher schaffen eine Bühne für Mapping, Objekterkennung und nachvollziehbare Mensch-Roboter-Interaktion. Und damit Iterationen im Alltag fließend bleiben, unterstützt der 13-S Lithium-Akku (9000 mAh) Hot-Swap bei ca. 2 h Laufzeit – ergänzt durch WiFi 6, Bluetooth 5.2, RJ45, USB sowie OTA-Updates für einen Workflow, der sich wie Forschung anfühlt: kontinuierlich, schnell, neugierig.
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| Preis Verkauf netto (new) | 33.500,00 € |
|---|---|
| SKU | 1260-04 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | AI-commerce |
| EAN/UPC | 0658917512491 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | ca. 4 Wochen (+|-) |
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