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Unitree G1 EDU-U6 - Humanoider Roboter
Kosteneffiziente EDU-Konfiguration mit 2× Dex3-1 Dreifinger-Händen – 37 DOF und 120 Nm Leistung.
SOPHIA-X
SOPHIA-X basiert auf KI. Antworten können Fehler enthalten. Bitte wichtige Angaben stets prüfen.
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Unitree G1 EDU-U6 – Humanoider Roboter für anspruchsvolle Ausbildung und Forschung
Der Unitree G1 EDU-U6 ist ein leistungsstarker humanoider Roboter für den Einsatz in anspruchsvoller Ausbildung, Forschung und technischer Entwicklung. Er kombiniert eine fortgeschrittene humanoide Kinematik mit hochpräziser Aktorik, stabiler Balance und einer leistungsfähigen, entwicklungsorientierten Systemplattform. Die EDU-U6-Version ist innerhalb der G1-EDU-Serie als gehobene Ausbaustufe positioniert und wurde für komplexe Lern-, KI- und Forschungsprojekte konzipiert. Dank erweiterter Sensorik, Echtzeit-Regelung und KI-fähiger Softwarearchitektur können anspruchsvolle Bewegungsabläufe, autonome Funktionen und fortgeschrittene Interaktionsszenarien entwickelt und getestet werden. Der Unitree G1 EDU-U6 positioniert sich als professionelle Bildungs- und Forschungsplattform für humanoide Robotik mit Fokus auf Präzision, Leistungsreserven und Systemtiefe.
KI-Testbericht
Im Test startet der Unitree G1 EDU-U6 vollständig montiert aus dem Flightcase – ohne "Bastelphase" – und steht nach dem Aktivieren in einem auffällig ruhigen, balancierten Zustand, bevor er die ersten Schritte setzt. Mit ca. 1,32 m Höhe und rund 35 kg wirkt er im Labor präsent, aber nicht raumgreifend; die Kombination aus Tiefenkamera und 360° 3D-LiDAR liefert dabei ein belastbares Raumgefühl, das sich bei wechselnden Hindernissen (Kabel, Kisten, Personenbewegung) in stabilen Kurskorrekturen zeigt, ohne hektische Übersteuerung. In Bewegungsabläufen wird die Reproduzierbarkeit spürbar: Bis zu 43 Freiheitsgrade (u. a. Beine mit 6 Freiheitsgraden und U6-Arme mit 7 Achsen) erlauben saubere Übergänge beim Aufstehen, Drehen und Stabilisieren, während doppelt codierte Motoren und internes Kabelmanagement die mechanische Kontrolle konsistent halten; das Knie-Drehmoment ist bis 120 Nm ausgelegt und bleibt im Ablauf kontrolliert statt aggressiv.
Bei Manipulationsaufgaben sind die fünf-fingrigen Hände der klare Differenzierer: 17 taktile Sensoren pro Hand machen Kontaktzustände messbar, sodass das Greifen weniger als "Position treffen" wirkt, sondern als kontinuierlich nachgeregelter Kraft- und Lagezustand – besonders hilfreich bei empfindlichen Objekten und leichten Lageabweichungen. Rechen- und Kommunikationsseite greifen praxisnah ineinander: Eine achtkernige CPU bildet die Basis, optional erweiterbar über NVIDIA Jetson Orin für KI- und lernintensive Workloads; WiFi 6 und Bluetooth 5.2 halten Teleoperation und Datenfluss stabil, während der 9000-mAh-Schnellwechselakku den Laborbetrieb über rund zwei Stunden trägt und Unterbrechungen durch Werkzeugwechsel vermeidet. In Summe zeigt der EDU-U6 im Echtzeitverhalten ein stimmiges System aus Wahrnehmung, Planung und Aktuation – mit klarer Plattform-Logik (OTA-Updates, SDK, ROS, Simulation) und praxisrelevanter Alltagstauglichkeit (stehend 1320 × 450 × 200 mm, gefaltet deutlich kleiner), sodass Forschung nicht nur demonstriert, sondern belastbar wiederholbar wird.

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.
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Unitree G1 EDU-U6 - Humanoider Roboter
Unitree G1 EDU-U6 - Humanoider Roboter
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🤖 Unitree G1 EDU-U6 – Humanoide Forschung, die sich nach echter Welt anfühlt
Es beginnt nicht mit einem Klick, sondern mit Stille: ein kurzer Moment, in dem ein System in sich sammelt, bevor es sich aufrichtet. Dann bewegt sich der Unitree G1 EDU-U6 nicht wie ein Gerät, das Befehle abarbeitet, sondern wie ein Körper, der seinen Schwerpunkt kennt. Du siehst die Balance, bevor du sie messen kannst. Du hörst kaum etwas, aber du spürst, dass hier Kraft kontrolliert wird.
Im Labor wirkt so ein Augenblick fast irritierend, weil er die Grenzen zwischen Experiment und Begegnung verschiebt. Der G1 EDU-U6 steht da wie ein ruhiger Partner, bereit, auf Daten zu reagieren, auf Reibung, auf Widerstand, auf Raum. Und während du ihn beobachtest, entsteht dieses seltene Gefühl: Nicht du passt dich der Maschine an, sondern die Maschine beginnt, sich der Welt anzunähern, die du erforschen willst.
Mit etwa 1,32 Metern Höhe und rund 35 Kilogramm ist er präsent, ohne zu dominieren. Genau diese Größe macht ihn zu einer Plattform, die sich in Forschungslabore, Robotikzentren oder kreative Entwicklungsumgebungen einfügt, ohne dass du um die Umgebung herum bauen musst. Das Entscheidende ist nicht, dass er da ist, sondern dass er sich plausibel darin bewegt.
🦿 Bewegung als Ausdruck: Freiheitsgrade, die nicht nur drehen, sondern entscheiden
Stell dir eine Testreihe vor, in der jede Wiederholung wirklich vergleichbar sein muss: Aufstehen, Schritte setzen, den Körper drehen, wieder stabilisieren – und das alles nicht als Show, sondern als Datengrundlage. In solchen Szenen zeigt der EDU-U6, warum humanoide Forschung mehr ist als Motorik. Seine Bewegung wirkt nicht ruckartig oder mechanisch, sondern wie eine Abfolge kleiner Korrekturen, die du sonst nur aus gutem Motion Planning kennst.
Die Grundlage dafür sind bis zu dreiundvierzig Freiheitsgrade, die dem System eine Bewegungsarchitektur geben, die nicht nur Positionen erreicht, sondern Übergänge sauber gestaltet. Beine mit sechs Freiheitsgraden, Arme mit sieben Achsen im U6-Setup, dazu weitere Gelenke – das ist kein Zahlenstolz, sondern die Voraussetzung dafür, dass der Körper nicht gegen die Physik arbeitet, sondern mit ihr. Du merkst das in dem Moment, in dem ein Schritt nicht nur gesetzt, sondern abgefedert wird.
Im Workflow bedeutet das: Du kannst Bewegungen als wiederholbare Experimente behandeln, nicht als jedes Mal neue Kalibrierübung. Gerade in Forschung und Lehre zählt diese Reproduzierbarkeit, weil sie Fehlerquellen reduziert und weil sie Teams erlaubt, sich auf Algorithmen, Datenerhebung und Auswertung zu konzentrieren, statt permanent mechanische Unschärfen auszubügeln.
Als Kaufentscheidung wird genau hier die Plattform-Idee greifbar: Ein humanoider Roboter ist dann sinnvoll, wenn er nicht nur beeindruckt, sondern stabiler Träger für deine eigenen Modelle, Routinen und Tests wird. Der EDU-U6 setzt dieses Versprechen über sein Bewegungsrepertoire um – nicht als Gimmick, sondern als Grundlage für seriöse, wiederholbare Arbeit.
Und dann sind da die Details, die man erst nach Stunden erkennt: wie er beim Drehen nicht übersteuert, wie Korrekturen klein bleiben, wie Balance kein Notfall ist, sondern Normalzustand. Das ist der Unterschied zwischen einem System, das geht, und einem System, das Raum als Teil seiner Bewegung versteht.
✋ Hände, die fühlen – Taktile Intelligenz für Manipulation
In der Praxis entscheidet sich vieles an einer Szene, die unspektakulär wirkt: ein empfindliches Objekt aufnehmen, leicht nachjustieren, wieder absetzen – ohne Quetschen, ohne Verrutschen, ohne dass du jeden Millimeter vorab programmierst. Genau hier beginnt die Welt des EDU-U6, weil seine fünffingrigen Hände nicht nur greifen, sondern Informationen sammeln, während sie es tun.
In jeder Hand sitzen siebzehn taktile Sensoren. Das ist nicht einfach mehr Sensorik – das ist ein anderes Prinzip von Kontrolle. Druckpunkte, Kontaktflächen, Texturhinweise: Was sonst als ungewiss gilt, wird zu Daten, die in die Interaktion zurückfließen. Der Griff wird damit nicht bloß eine Position, sondern ein kontinuierlicher Zustand, der korrigierbar bleibt.
Technisch bedeutet das: Statt nur Gelenkwinkel zu verfolgen, kann das System Berührung als Feedback nutzen. Dadurch werden Aufgaben möglich, die in klassischen Setups schnell fragil werden – etwa das kontrollierte Greifen empfindlicher Materialien oder das Ausrichten kleiner Komponenten, bei denen die Kraftverteilung über Erfolg oder Schaden entscheidet. Der Roboter kann dabei nicht fühlen wie ein Mensch, aber er kann Kontaktzustände messen und darauf reagieren – und das ist im Experiment oft wichtiger als die perfekte Illusion.
Im Workflow schenkt dir diese Haptik vor allem eins: weniger Stillstand. Du musst weniger Sicherheitsmargen einbauen, weniger grobe Greifpunkte suchen, weniger Iterationen verlieren, nur weil ein Objekt minimal anders liegt. Gerade in Forschungsaufbauten, in denen Objekte variieren oder Umgebungen sich leicht verändern, wird Berührung zur Robustheit.
Als Entscheidung für den EDU-U6 ist diese Hand-Architektur ein klares Signal: Das System ist nicht nur für Bewegung im Raum gedacht, sondern für Interaktion mit der Welt. Wer Manipulation, haptisches Lernen oder feinere Handling-Aufgaben erforschen will, kauft hier nicht einfach einen humanoiden Körper, sondern eine Plattform, die Kontakt als Datenquelle ernst nimmt.
🧭 Orientierung im Raum – Tiefenkamera & 360°-3D-LiDAR
Ein Labor ist selten ein sauberer Parcours. Kisten stehen anders als gestern, Kabel verlaufen neu, Stühle wandern, Menschen kreuzen Wege. In genau dieser Wirklichkeit muss ein humanoides System funktionieren, wenn es mehr sein soll als eine Demo. Der EDU-U6 ist darauf ausgelegt, Raum nicht als Kulisse zu behandeln, sondern als Variable – und damit als Teil des Experiments.
Seine Tiefenkamera arbeitet im Verbund mit einem 3D-LiDAR, das die Umgebung in 360 Grad erfasst. Statt nur zu sehen, baut er eine räumliche Struktur auf: Abstände, Kanten, Hindernisse, Durchgänge. Was für Menschen intuitiv ist, wird hier als Modell verfügbar und kann in Echtzeit aktualisiert werden, während sich die Szene verändert.
Technische Tiefe wird spürbar, wenn du ihn in schmale Flure schickst oder in offene Hallen, in denen Orientierung schnell verloren gehen kann. Dann zeigt sich der Wert der Rundumerfassung: Wege müssen nicht nur erkannt, sondern bewertet werden. Der Roboter muss entscheiden, wo er vorbeikommt, wo er ausweicht, wo er stehen bleibt – und dabei seine eigene Balance und seine Bewegungspläne mitdenken.
Im Workflow hilft diese Wahrnehmung, Experimente schneller aufzubauen. Du musst weniger ideal arrangieren, weniger exakte Markierungen setzen, weniger die Umgebung in eine Maschinen-Form pressen. Stattdessen kann das System in realen Räumen eingesetzt werden – und genau das ist für viele Forschungsteams der Punkt, an dem aus einem Robotik-Projekt eine nutzbare Plattform wird.
Als Kaufargument zählt hier die Balance aus Sensorik und Praxis: Tiefenkamera und 360°-3D-LiDAR sind nicht nur Ausstattung, sondern die Eintrittskarte in Experimente, die sich nicht auf perfekte Bedingungen beschränken. Wer Navigation, Mapping, Interaktion im Raum oder autonome Abläufe erforscht, braucht genau dieses Fundament.
🧠 Rechen- und Antriebskraft – Kontrolle statt Lautstärke
Es gibt den Moment im Test, in dem du merkst: Die Bewegung ist nicht das Ergebnis eines einzelnen Befehls, sondern eines inneren Dialogs. Sensoren liefern, Planung entscheidet, Motoren setzen um, Feedback korrigiert – und alles passiert, ohne dass du die Nahtstellen siehst. Beim EDU-U6 wird diese Geschlossenheit zum Kern der Erfahrung, weil Rechenleistung und Antrieb nicht als getrennte Welten wirken.
Im Zentrum arbeitet eine achtkernige Prozessoreinheit, die sich durch ein NVIDIA Jetson Orin Modul ergänzen lässt. Diese Option ist vor allem für lernintensive Aufgaben gedacht: Simulationen, KI-basierte Bewegungsplanung, autonome Entscheidungen. Wichtig ist dabei weniger der abstrakte Leistungsbegriff, sondern die praktische Freiheit: Modelle, die sonst ausgelagert werden müssen, können näher an die Maschine rücken – näher an Echtzeit, näher an das Verhalten, das du messen willst.
Auch die Aktuatoren erzählen diese Geschichte von Kontrolle. Die Gelenke arbeiten mit doppelt codierten Motoren, ausgelegt auf hohe Drehmomente bis zu einhundertzwanzig Newtonmeter am Knie und zugleich geschützt durch internes Kabelmanagement. Das ist keine Randnotiz: In Forschungsvorhaben, in denen Zyklen und Wiederholungen Alltag sind, wird Zuverlässigkeit zur Voraussetzung für Erkenntnis.
Im Workflow bedeutet das: weniger Angst vor dem Dauertest. Wenn du Tag für Tag Bewegungssequenzen fährst, Daten sammelst, Parameter variierst, dann willst du ein System, das konstruktiv auf Belastung ausgelegt ist und nicht nur auf den Show-Moment. Der EDU-U6 signalisiert genau das, indem er Kraft und Feinsteuerung nicht gegeneinander ausspielt.
Als Kaufentscheidung ist diese Kombination entscheidungsrelevant: Du investierst nicht nur in einen humanoiden Körper, sondern in eine Plattform, die Rechnen, Sensorik und Mechanik als Einheit denkt. Wenn dein Ziel autonome Abläufe, lernende Systeme oder robuste Bewegungsplanung sind, ist diese Einheit der Unterschied zwischen Experiment und Fortschritt.
🎬 In Bewegung gesehen: Der Moment, in dem Daten lebendig werden
Man kann über Balance sprechen oder man kann sie sehen. Im Videomaterial wird deutlich, wie der EDU-U6 seine Bewegungen nicht als starre Sequenz abspult, sondern als fortlaufende Anpassung an die Situation. Aufrichten, stabilisieren, greifen, neu positionieren: Jede Phase wirkt wie ein Teil eines zusammenhängenden Systems, nicht wie einzelne Tricks.
Besonders eindrücklich ist, wie sich seine Interaktion mit Objekten anfühlt: Erst Kontakt, dann Entscheidung. Die Hände tasten, bevor sie sich festlegen; der Körper bleibt dabei ruhig, als würde er Gewicht und Aufgabe gleichzeitig in Gedanken halten. Genau diese Ruhe macht den Unterschied für Forschung, weil sie Vertrauen in die Wiederholbarkeit schafft.
Wer Entwicklung betreibt, erkennt im Video vor allem den Nutzen: Nicht die einzelne Bewegung ist das Ziel, sondern die Kette aus Wahrnehmung, Planung und Handlung. Der EDU-U6 zeigt diese Kette sichtbar – und damit wird aus abstrakter Robotik ein System, das im Raum steht und Antworten liefert.
💳 Liquidität für Forschungstempo: Einstieg ohne Wartezeit
Manchmal scheitert ein Projekt nicht an der Idee, sondern am Timing: Das Team ist bereit, das Semester läuft, der Versuchsaufbau steht und die Plattform fehlt. In genau diesen Situationen ist es hilfreich, wenn Beschaffung nicht zum eigentlichen Experiment wird, sondern ein sauberer, planbarer Schritt bleibt.
Für den Unitree G1 EDU-U6 bietet TONEART-Shop die Möglichkeit von 0 % Leasing, damit sich Forschung, Lehre oder Entwicklung schneller in die Praxis bringen lassen, ohne dass der Start von langen Budgetzyklen abhängt. Wichtig dabei ist die Erfahrung: weniger Reibung zwischen Entscheidung und Einsatz, mehr Fokus auf Setup, Daten und Iteration.
Gerade bei Plattformen, die in Teams genutzt werden, ist Planbarkeit ein echter Vorteil: Du kannst Ressourcen früher binden, Trainings und Testreihen ansetzen und das System dort einsetzen, wo es Wirkung entfaltet – im Alltag des Labors, nicht nur auf dem Papier. Das Angebot richtet sich an Gewerbetreibende.
📦 Wenn Auspacken zur Labor-Routine wird: Aufbau, Zugriff, Wechselakku
Der erste Kontakt mit dem EDU-U6 beginnt nicht mit einer losen Teilelandschaft, sondern mit Ordnung. Im Flightcase wirkt alles so, als wäre es darauf ausgelegt, dass du nicht erst verstehen musst, bevor du arbeiten darfst, sondern zügig in einen reproduzierbaren Zustand kommst. Der Roboter liegt vollständig montiert bereit – ein Detail, das in Forschungsvorhaben Zeit spart, weil der erste Tag nicht in Montage aufgeht.
Dann kommen die Dinge, die in der Praxis den Takt bestimmen: Der 9000-mAh-Schnellwechselakku sitzt nicht als Zubehör daneben, sondern als Teil des Workflows. Rund zwei Stunden Dauerbetrieb sind eine solide Basis, aber der echte Gewinn ist der schnelle Wechsel ohne Werkzeug, ohne lange Unterbrechung. Du merkst sofort, dass hier nicht nur eine Demonstration, sondern ein Forschungsalltag mitgedacht wurde.
Auch die Verbindung fühlt sich modern an: WiFi 6 und Bluetooth 5.2 halten Steuerung, Teleoperation und Datenfluss stabil, selbst wenn mehrere Systeme parallel arbeiten. Das ist kein Spektakel, aber genau die Art von Stabilität, die man erst vermisst, wenn sie fehlt. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab „Lieferumfang“ auf dieser Seite.
🧩 Was im Alltag wirklich zählt: Platzbedarf, Offenheit, Weiterentwicklung
Viele fragen nicht nach dem spektakulärsten Feature, sondern nach der Alltagstauglichkeit: Passt der Roboter durch reale Arbeitsbereiche? Lässt er sich neu positionieren, ohne dass jedes Umstellen ein Risiko wird? Der EDU-U6 bringt hier eine konkrete, greifbare Form mit: stehend 1320 × 450 × 200 mm, deutlich kleiner gefaltet. Diese Maße sind in Laboren nicht Nebensache, sondern entscheiden darüber, ob ein System ein Experiment begleitet oder den Raum dominiert.
Ein zweiter Punkt ist die Frage nach Flexibilität in der Bewegung. Zwischen 23 und 43 Freiheitsgraden entsteht ein Spielraum, der je nach Setup und Aufgabe unterschiedlich genutzt werden kann. Das ist für Forschung relevant, weil du nicht nur ein starres Modell trainierst, sondern verschiedene Strategien testen kannst: von stabilen, konservativen Bewegungen bis zu komplexeren Sequenzen, die die Grenzen von Balance und Planung ausloten.
Dann kommt die oft unterschätzte Ebene: Offenheit. OTA-Updates, SDK, ROS und Simulation sind Hinweise darauf, dass das System nicht als abgeschlossene Black Box gedacht ist, sondern als Plattform, die wachsen darf. In der Praxis bedeutet das: Teams können Routinen ersetzen, Algorithmen erweitern, Versuchslogik anpassen und bleiben nicht auf das beschränkt, was beim ersten Einschalten vorhanden ist.
Und schließlich ist da die Frage nach Orientierung und Raumintelligenz: Tiefenkamera und LiDAR erzeugen ein Modell, das so vollständig sein kann, dass der Roboter Wege nicht nur erkennt, sondern bewertet. Diese Kombination wird besonders dann wertvoll, wenn Experimente nicht im idealen Setup stattfinden, sondern in lebendigen Umgebungen. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🎓 Schlussbild: Eine Plattform, die Forschung sichtbar macht
Der Unitree G1 EDU-U6 hinterlässt nicht den Eindruck, dass er menschlich sein will. Er wirkt vielmehr so, als würde er ernst nehmen, was Menschen in Forschung wirklich brauchen: ein System, das wiederholbar arbeitet, Feedback annimmt und robust genug ist, Fehler nicht als Katastrophe zu behandeln, sondern als Datenpunkt.
Seine Stärke entsteht aus dem Zusammenspiel: Bewegung über viele Freiheitsgrade, Haptik über taktile Sensoren, Raumwahrnehmung über Tiefenkamera und 360°-3D-LiDAR, dazu eine Rechenbasis, die sich für KI-lastige Aufgaben erweitern lässt. In Summe wird daraus keine einzelne Funktion, sondern ein Arbeitsgefühl: Du kannst Hypothesen in Handlung übersetzen und Handlung wieder in Daten.
Wer ihn einsetzt, kauft nicht nur eine Maschine, sondern Zeit – Zeit für Iteration, Tests und neue Routinen. Und wenn er sich dann wieder aufrichtet, ruhig, stabil, fast beiläufig, ist das eigentliche Versprechen erfüllt: Forschung bekommt Gestalt. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore und KI-Entwicklungsteams, die autonome Navigation, haptische Manipulation und lernbasierte Bewegungsplanung im realen Raum erproben.
Eigenschaften
- Humanoider Roboter als Plattform für Forschung, Lehre und KI-Entwicklung.
- Ausgelegt für wiederholbare Bewegungs- und Manipulationsexperimente in realen Umgebungen.
- Unterstützt eine Bewegungsarchitektur mit bis zu 43 Freiheitsgraden.
- Beinmechanik ist mit 6 Freiheitsgraden pro Bein angegeben.
- Arme sind im U6-Setup mit 7 Achsen pro Arm angegeben.
- Zwei fünf-fingerige Hände mit insgesamt 17 taktilen Sensoren pro Hand für kontaktbasiertes Feedback.
- Sensorik umfasst eine Tiefenkamera zur räumlichen Erfassung der Umgebung.
- Integriertes 360° 3D-LiDAR zur Rundum-Erfassung der Umgebung.
- Recheneinheit mit Achtkern-Prozessor; optional erweiterbar mit NVIDIA Jetson Orin Modul.
- Gelenkaktuatoren mit doppelt codierten Motoren und internem Kabelmanagement.
- Angegebenes maximales Knie-Drehmoment bis 120 Nm.
- Kommunikation über WiFi 6 und Bluetooth 5.2.
- Schnellwechselakku mit 9000 mAh; angegeben mit rund 2 Stunden Dauerbetrieb.
- Abmessungen im Stand: 1320 × 450 × 200 mm; kleiner im gefalteten Zustand.
- Gewicht ist mit rund 35 kg angegeben.
Technische Daten
- Produkttyp: Humanoider Roboter
- Modell: Unitree G1 EDU-U6
- Marke: Unitree Robotics
- Einsatzbereich: Forschung/Lehre (EDU)
- Höhe: 1,32 m
- Gewicht: 35 kg
- Abmessungen (stehend): 1,320 × 450 × 200 mm
- Freiheitsgrade (DOF): 23–43
- Arme: 7 Achsen (U6-Setup)
- Beine: 6 Freiheitsgrade
- Hände: 5-fingrig
- Taktile Sensoren (pro Hand): 17
- Sensorik: Tiefenkamera
- Sensorik: 360°-3D-LiDAR
- Prozessoreinheit: 8‑kernig
- KI-Rechenoption: NVIDIA Jetson Orin (optional)
- Aktuatoren: Motoren doppelt codiert
- Max. Drehmoment (Knie): 120 Nm
- Akkukapazität: 9.000 mAh
- Akkutyp: Schnellwechselakku
- Akkulaufzeit: bis zu 2 h
- Konnektivität: Wi‑Fi 6
- Konnektivität: Bluetooth 5.2
- Interne Verkabelung: internes Kabelmanagement
- Software/Plattform: SDK
- Software/Plattform: ROS-Unterstützung
- Software/Plattform: Simulation
- Updates: OTA-Updates
- Lieferzustand: vollständig montiert
- Transport/Verpackung: Flightcase
Lieferumfang
- 1× Unitree G1 EDU humanoider Roboter
- 1× Unitree G1 Gantry Support (Kran)
- 1× U6‑Roboterarm (6 DOF) vormontiert
- 1× Akku (Hochleistungs‑Lithium‑Ionen)
- 1× Schnellladegerät inklusive Netzkabel
- 1× Controller / Gamepad
- 1× Werkzeugset für Montage und Kalibrierung
- 1× Kabelsatz für Daten‑ und Verbindungen
- 1× Transportkoffer / Flightcase
- 1× Dokumentations‑Set (Handbuch, Sicherheits‑ und API‑Dokumentation)
- 1× Software & Lizenzschlüssel (EDU‑SDK, ROS‑Support, Simulation)
- 1× Netzwerk‑/WLAN‑Modul für Fernzugriff
Product Video
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| Price | 57.959,00 € |
|---|---|
| SKU | 1121-07 |
| Country of Manufacture | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN/UPC | 0658917511227 |
| Manufacturer | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | ca. 3 bis 4 Wochen |
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