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OrionStar CarryBot 1

V SLAM 2.0 macht Wege zu sicheren Linien und Arbeit atmet ruhiger.

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Im laufenden Betrieb, wenn Material zwischen Wareneingang, Produktion und Kommissionierung pendelt, zählt vor allem: Transporte müssen zuverlässig passieren, ohne Teams aus ihrem Takt zu reißen. Der OrionStar CarryBot 1 übernimmt wiederkehrende Wege autonom und unterstützt so einen ruhigeren, besser planbaren Materialfluss in Lager, Fertigung und Mikro-Fulfillment. Seine Navigation kombiniert LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM 2.0, damit er auch in dynamischen Umgebungen präzise bleibt und Routen reproduzierbar abfährt. Mit einer typischen Traglast von bis zu 100 kg und einer kontrollierten Fahrgeschwindigkeit fügt er sich als funktionales Transportmittel in bestehende Abläufe ein, statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen. Auch bei begrenztem Platz ist er auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, etwa durch die Fähigkeit, in engen Gängen zu manövrieren und kleine Schwellen oder Rillen im Boden zu tolerieren. Für wachsende Anforderungen lässt sich der Betrieb über Multi-Roboter-Kooperation skalieren, während das integrierte Display die Bedienung in der Halle klar und nachvollziehbar hält. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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OrionStar CarryBot 1

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🤖 OrionStar CarryBot 1 – Wenn Wege kürzer werden und Arbeit leichter atmet

Du hörst ihn, bevor du ihn wirklich siehst: ein leises Surren, ein ruhiger Rollklang über den Hallenboden, so unaufgeregt wie professionell. Kein hektisches Anfahren, kein nervöses Zögern – nur eine Bewegung, die wirkt, als würde sie den Raum kennen. Der OrionStar CarryBot 1 fährt nicht einfach los. Er tritt in deinen Workflow ein wie ein neues Teammitglied, das die Abläufe versteht, ohne dass du es permanent erklären musst.

In Mikro-Erfüllungszentren, Lagerhallen und Fertigungen ist Zeit selten das Problem – es ist die Zersplitterung. Kleine Transportwege, ständige Unterbrechungen, Handgriffe, die sich summieren. Genau hier beginnt die Stärke des CarryBot 1: Er nimmt dir nicht nur Gewicht ab, sondern auch Reibung. Und plötzlich werden Übergaben sauberer, Wege planbarer, und Menschen können wieder dort arbeiten, wo Denken und Handwerk gebraucht werden.

Und wenn sein 14-Zoll-FHD-Display (1080) aufwacht, fühlt es sich an wie eine klare Kommando-Brücke: sichtbar, verständlich, ohne Show. Der CarryBot 1 ist keine futuristische Deko. Er ist ein Werkzeug, das in der Realität funktioniert – in Gängen, in Lärm, in Alltag.

🛰️ Navigation, die den Raum liest statt nur zu folgen

Stell dir eine Schicht vor, in der Material permanent zwischen Wareneingang, Produktion und Kommissionierung pendeln muss. Du willst nicht, dass jemand jedes Mal den gleichen Wagen schiebt – du willst, dass Bewegung automatisch passiert, während Menschen an Qualität, Kontrolle und Entscheidungen arbeiten. Der CarryBot 1 ist für genau dieses Szenario gebaut: autonome Punkt-zu-Punkt- oder Mehrpunkt-Lieferungen, die wiederholbar, nachvollziehbar und ruhig ablaufen.

Technisch ist seine Orientierung ein Zusammenspiel aus LiDAR, drei Tiefenkameras und V-SLAM 2.0. Das heißt: Er verlässt sich nicht auf eine einzige Sichtweise, sondern kombiniert Distanzmessung (LiDAR) mit visueller Tiefeninformation und simultaner Lokalisierung/Kartierung. In der Praxis fühlt sich das an, als würde der Roboter nicht nur "Wände erkennen", sondern den Raum als Geometrie verstehen – und seine Position darin präzise halten, auch wenn sich ein Arbeitsbereich im Tagesverlauf verändert.

Der Workflow-Effekt ist spürbar: Du definierst Strecken und Haltepunkte, und die Transporte werden zu einem stabilen, wiederkehrenden Prozess. Statt Zwischenfragen und Ad-hoc-Botenfahrten entsteht ein Logistik-Takt, der sich in deine Linien einfügt – besonders dann, wenn mehrere Stationen nacheinander bedient werden müssen.

Und für die Kaufentscheidung ist genau diese Stabilität entscheidend: Autonomie ist nur dann wertvoll, wenn sie nicht empfindlich ist. Der CarryBot 1 zielt nicht auf das perfekte Labor – er zielt auf die echte Halle, in der Menschen laufen, Kisten stehen und Wege sich nicht immer an den Plan halten.

Selbst die Form folgt diesem Gedanken: Mit einer Gesamtgröße von 650 mm x 525 mm x 1377 mm bleibt er präsent, aber nicht sperrig. Er ist gebaut, um in bestehenden Umgebungen zu funktionieren, nicht um Umgebungen zu erzwingen.

🛠️ 100 kg Traglast – wenn Transport zur unsichtbaren Routine wird

Es gibt diese Momente in der Produktion, in denen nicht die große Maschine entscheidet, sondern die kleinen Wege dazwischen. Eine Kiste Komponenten fehlt an Station 3. Rohmaterial muss nachgefüllt werden. Fertigware soll zur Rampe. Der CarryBot 1 wirkt genau dort, wo sonst oft Improvisation regiert: Er trägt typisch bis zu 100 kg und macht daraus eine leise, wiederholbare Bewegung.

Technisch bedeutet "100 kg typische Ladung" nicht nur Kraft, sondern auch eine Kalibrierung aus Antrieb, Stabilität und Steuerung. Seine Bewegungsgeschwindigkeit von 0 bis 1,0 m/s ist bewusst im industriellen Sinn gedacht: schnell genug, um Wege zu verkürzen, kontrolliert genug, um sicher und planbar zu bleiben. Und genau das ist der Unterschied zwischen "Roboter fährt" und "Roboter arbeitet": Geschwindigkeit wird zur Prozesskomponente, nicht zur Showzahl.

Im Alltag heißt das: Weniger Staus mit Hubwagen, weniger spontane Unterbrechungen, weniger Zeitverlust durch "Kannst du mal schnell…?". Wenn ein Transportauftrag per intelligenter Aufruflösung ausgelöst wird und der CarryBot 1 selbstständig ankommt, entsteht eine neue Ruhe im Ablauf. Teams merken plötzlich, dass sie wieder am eigentlichen Job bleiben können.

Auch die Frage nach Anpassbarkeit ist in Logistik nie theoretisch: Heute sind es Kisten, morgen Behälter, übermorgen lose Teile. Der CarryBot 1 ist deshalb mit einem flexiblen Lastenträgersystem gedacht, das über Zubehör je nach Anforderung konfiguriert werden kann (separat erhältlich). Das ist kein Nebensatz, sondern ein echter Investitionsschutz: Der Roboter bleibt, die Aufbauten passen sich an.

Für die Kaufentscheidung ist das der Kern: Traglast allein ist nur die halbe Wahrheit. Der Mehrwert entsteht, wenn Last, Bedienlogik und Anpassbarkeit zusammen eine Routine erzeugen, die nicht jeden Tag neu erklärt werden muss.

🛴️ Beweglichkeit auf engem Raum – wenn 65 cm plötzlich groß wirken

In vielen Betrieben ist Platz kein Luxus, sondern ein ständiger Kompromiss. Paletten werden abgestellt, Wagen geparkt, Menschen kreuzen Wege. Ein Logistikroboter, der nur in breiten Korridoren souverän ist, wird schnell zur Ausnahme statt zur Hilfe. Der CarryBot 1 ist explizit für beengte Umgebungen ausgelegt und kann durch Gänge mit mindestens 65 cm Freiraum navigieren – eine Zahl, die in der Praxis den Unterschied zwischen "integrationsfähig" und "nur theoretisch" macht.

Und dann sind da die kleinen, fiesen Realitäten des Bodens: Schwellen, die man im Plan nicht sieht. Rillen, die kein Mensch beachtet – bis ein Rad hängen bleibt. Der CarryBot 1 kann Schwellen bis 10 mm und Rillen bis 30 mm überwinden. Diese Boden-Toleranzen sind mehr als Komfort: Sie reduzieren den Druck, die Umgebung teuer umzubauen, nur damit Automatisierung überhaupt starten kann.

Der Workflow-Gewinn zeigt sich besonders in hochfrequentierten Bereichen: Wenn der Roboter nicht an jeder Kante stoppt, musst du keine Sonderrouten planen, keine "Roboter-Zonen" einziehen und keine Umwege akzeptieren. Prozesse bleiben nah an der Realität der Menschen – und genau das macht Automatisierung skalierbar.

Auch für Sicherheit und Team-Akzeptanz ist dieses Verhalten wichtig: Ein Roboter, der flüssig und vorhersehbar fährt, wird nicht als Störung erlebt. Er wird als Teil des Raums gelesen – so wie ein gut platzierter Arbeitstisch oder ein klarer Laufweg.

In der Kaufentscheidung ist das oft das unterschätzte Kriterium: Nicht die maximale Fähigkeit, sondern die Alltagstauglichkeit. Der CarryBot 1 zielt darauf, dass du ihn nicht "nach" dem Prozess richten musst – sondern dass er sich in den Prozess einfügt.

🤝 Multi-Roboter-Kooperation – wenn ein Team ohne Zuruf funktioniert

Ein einzelner Roboter ist eine Erleichterung. Mehrere Roboter sind ein System – und Systeme scheitern oft an Kleinigkeiten: Begegnungen im Gang, Weggabelungen, Prioritäten. Der CarryBot 1 bringt Multi-Roboter-Kooperation mit, sodass mehrere Einheiten gleichzeitig in derselben Umgebung arbeiten können und sich bei Begegnungen nach festgelegter Priorität ausweichen. Das ist die Art von Detail, die im Alltag entscheidet, ob Automatisierung elegant wirkt oder permanent betreut werden muss.

In der Praxis bedeutet das: Du kannst Transportaufgaben parallelisieren. Während ein CarryBot Rohmaterial zur Linie bringt, kann ein anderer Fertigware abholen oder Abfall/Wertstoffe zu definierten Entsorgungsbereichen transportieren. Dadurch entsteht ein Fluss, der nicht von einer einzigen Route abhängt, sondern von einem koordinierten Zusammenspiel.

Workflow-seitig wird das besonders interessant, wenn Mehrpunkt-Lieferungen gefordert sind: mehrere Stopps entlang einer Route, mehrere Stationen, mehrere Prioritäten. Statt dass Menschen den Verkehr regeln, wird Logistik zu einer planbaren Hintergrundfunktion. Die operative Leitung gewinnt Zeit zur Optimierung, und Teams gewinnen Ruhe, weil Material nicht "irgendwann" kommt, sondern in einem nachvollziehbaren Rhythmus.

Entscheidungsrelevant ist hier vor allem die Skalierung: Wenn du heute mit einem Roboter startest, willst du morgen nicht bei Null beginnen. Multi-Roboter-Kooperation ist das Versprechen, dass Wachstum nicht gleichbedeutend ist mit mehr Chaos, sondern mit mehr Durchsatz – bei gleichbleibender Klarheit.

Und weil jedes System nur so gut ist wie seine Verfügbarkeit, wird auch Energieplanung zur Prozessfrage. Mit bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit (getestet mit 100 kg Ladung auf Marmorboden) und einer Aufladedauer von ca. 4,5 Stunden schafft der CarryBot 1 lange Einsatzfenster – und klare Ladezyklen, die sich in Schichten denken lassen.

💼 Liquidität für Takt und Tempo – 0% Leasing als operativer Hebel

Automatisierung scheitert selten am Willen – sie scheitert daran, dass Investitionen im falschen Moment Liquidität binden. Gerade in Logistik und Produktion zählt nicht nur, was ein System langfristig spart, sondern wie schnell es in den Alltag kommt, ohne andere Projekte auszubremsen. Genau hier kann 0% Leasing zum Unterschied werden: Der CarryBot 1 wird zu einer planbaren, kalkulierbaren Prozess-Komponente, statt zu einem großen Block im Budget.

Der entscheidende Punkt ist die Geschwindigkeit der Wirkung: Ein Logistikroboter liefert seinen Nutzen nicht erst nach einem großen Umbau, sondern oft schon über das Schaffen von Regelmäßigkeit. Wenn Wege automatisiert werden, sinken Unterbrechungen, und der Durchsatz stabilisiert sich. Eine Leasingstruktur kann dabei helfen, diesen Nutzen früh zu realisieren, während die Liquidität für weiteres Equipment, Personalplanung oder Prozessoptimierung erhalten bleibt.

Bei TONEART-Shop denken wir Leasing nicht als Druckmittel, sondern als Werkzeug für Entscheider, die Verantwortung tragen: für verteilte Kosten, klare Laufzeiten und planbare Prozesse. Wenn der CarryBot 1 in deine Umgebung passt, dann sollte auch der Weg dorthin zu deiner Unternehmenslogik passen – ruhig, transparent und ohne Umwege.

📦 Wenn das erste Anfassen Vertrauen baut

Ein Industrie-Roboter muss nicht "schön" sein – aber er muss sich richtig anfühlen. Der CarryBot 1 bringt mit 48 kg Nettogewicht genau dieses Signal: Er ist kein Spielzeug, sondern ein Arbeitsmittel mit Substanz. In dem Moment, in dem du ihn zum ersten Mal im Raum siehst, verstehst du seine Rolle: Er steht stabil, wirkt präzise, und seine Proportionen sind auf Bewegung in echten Gängen ausgelegt.

Das 14-Zoll-Display in 1080 FHD ist dabei nicht nur Interface, sondern "Fenster" in den Betrieb. Du willst in der Halle nicht raten, du willst sehen. Ein großes, klares Display hilft Teams, den Roboter schnell zu verstehen – und reduziert die Hemmschwelle, ihn in den Alltag einzubinden.

Lieferumfang: 1x OrionStar CarryBot 1. Alle Angaben ohne Gewähr; bitte beachte auch die aktuellen und detaillierten Informationen des Herstellers. Dieser Hinweis ist kein Kleingedrucktes, sondern Teil professioneller Beschaffung: Wer Automatisierung einführt, arbeitet mit verbindlichen Datenständen – und prüft final gegen die Herstellerangaben.

🧠 Was man vor dem Rollout wirklich wissen will

In der Praxis fragen Teams selten nur nach "Wie viel kann er tragen?" – sie fragen nach dem Verhalten im Alltag. Der CarryBot 1 ist für Mikro-Fulfillment, Lager, Fabrik und Logistik konzipiert und setzt auf Auto-Navigation mit präziser Positionierung. Das ist besonders dann relevant, wenn Umgebungen nicht statisch sind: Kartons tauchen auf, Wege werden enger, Menschen kreuzen. Ein System aus LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM 2.0 zielt darauf, genau diese Alltagsdynamik robust zu verarbeiten.

Ein zweiter Kernpunkt ist die Frage nach Engstellen und Bodenrealität. Mindestfreiraum von 65 cm, Überwinden von 10-mm-Schwellen und 30-mm-Rillen – das sind keine Laborwerte, sondern typische Stolpersteine in Bestandsgebäuden. Wer das vorab versteht, kann die Einführung realistischer planen: Welche Routen sind sofort nutzbar, wo braucht es Markierungen, wo vielleicht doch eine kleine Anpassung? Automatisierung wird so nicht zu einer Wette, sondern zu einem kalkulierbaren Projekt.

Dann kommt die Frage nach Dauerbetrieb: Bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit (unter definierter Testbedingung mit 100 kg auf Marmorboden) und rund 4,5 Stunden Ladezeit sind Werte, die sich in Schichtlogik übersetzen lassen. Dazu kommt der Auflademodus über automatische Ladestation plus Kabel – wichtig für Betriebe, die Redundanz schätzen und nicht von einem einzigen Lade-Setup abhängen wollen.

Und schließlich zählt Support in der Realität oft mehr als jedes Datenblatt. Für OrionStar Robotics Produkte wird ein Warenlager in Düsseldorf für effiziente Lieferung und Ersatzteilverfügbarkeit betrieben; Reparaturen erfolgen extern über Servicepartner. Das bedeutet für Entscheider: Planungssicherheit bei Ersatzteilen und ein professioneller Prozess für Instandsetzung – genau das, was im laufenden Betrieb den Unterschied macht.

🎯 Wenn Transport keine Aufgabe mehr ist, sondern ein Zustand

Der OrionStar CarryBot 1 ist am stärksten, wenn man ihn nicht mehr "bemerkt" – weil Material einfach da ist, wo es sein soll. 100 kg typische Traglast, 0 bis 1,0 m/s Bewegungsgeschwindigkeit, präzise Auto-Navigation über LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM 2.0: Diese technischen Eckpunkte sind nicht zum Angeben da, sondern um einen Arbeitsalltag zu bauen, der weniger Unterbrechungen kennt.

Er passt in reale Umgebungen, weil er Enge akzeptiert (65 cm Mindestfreiraum) und Bodenunebenheiten nicht zum Drama macht (10 mm Schwellen, 30 mm Rillen). Und er skaliert, weil Multi-Roboter-Kooperation nicht als Bonus, sondern als Grundprinzip gedacht ist – damit aus einem Roboter eine Flotte werden kann, ohne dass Menschen Verkehrspolizei spielen müssen.

Wenn du Logistik als Rhythmus begreifst, ist der CarryBot 1 kein Gadget, sondern ein Taktgeber: lange Laufzeit, klare Ladezyklen, flexible Lastträger-Optionen – und ein Support-Setup, das auf Betrieb statt auf Show ausgelegt ist. Ideal für Mikro-Fulfillment-Zentren, Lager- und Produktionsleiter, Intralogistik-Teams, Fabriken, Integratoren und Innovationseinheiten, die Materialflüsse automatisieren und Arbeitsabläufe in beengten Bestandsumgebungen stabilisieren möchten.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Autonomer mobiler Transportroboter (AMR) für Intralogistik in Lager, Produktion und Mikro-Fulfillment.
  • Gesamtgröße: 600 × 525 × 1377 mm.
  • Nettogewicht: 48 kg.
  • 14-Zoll Touch-Display mit 1080 FHD Auflösung.
  • Maximale Zuladung je nach Variante/Serie: 100 kg (D100) oder 150 kg (D150).
  • Fahrgeschwindigkeit: 0,5–1,0 m/s.
  • Batterielaufzeit je nach Variante/Serie: bis zu 9 h (D100) oder bis zu 12 h (D150), getestet mit 100 kg Last auf Marmorboden.
  • Ladezeit: ca. 4,5 h.
  • Lademodus: automatische Ladestation (Dock) oder Kabel-Ladung.
  • Mindestdurchfahrbreite: 650 mm (65 cm).
  • Überwindet Schwellen bis ca. 10 mm und Rillen/Fugen bis ca. 30 mm.
  • Unterstützt Punkt-zu-Punkt-Transporte sowie Mehrpunkt-Routen (Cruise Routes) mit definierten Stopps.
  • Unterstützt Multi-Roboter-Kooperation mit Koordination/Ausweichen bei Begegnungen.
  • Optionaler Ruf-/Call-Button ("Smart Summon") zum Anfordern des Roboters an definierte Stationen verfügbar (Zubehör).

Technische Daten

  • Abmessungen (L × B × H): 650 × 525 × 1377 mm
  • Nettogewicht: 48 kg
  • Display: 14 Zoll
  • Display-Auflösung: 1920 × 1080 (FHD)
  • Typische Nutzlast: 100 kg
  • Max. Traglast: 100 kg
  • Fahrgeschwindigkeit: 0,3–1,0 m/s
  • Akkulaufzeit: bis zu 9 h (getestet mit 100 kg Ladung auf Marmorboden)
  • Ladezeit: 4,5 h
  • Lademodus: automatische Ladestation + Kabel
  • Akkukapazität: 24,3 Ah
  • Akkuspannung: 25,55 V
  • Ladegerät-Ausgang: 32 V / 7,8 A

Lieferumfang

  • 1x OrionStar CarryBot 1

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