Lernen passiert hier nicht im Stillen. Es richtet sich auf, nimmt Raum ein und beginnt, sich zu bewegen. In dem Moment, in dem der Unitree R1 EDU‑U1 seine Balance findet, wird klar: Dieses System ist keine abstrakte Recheneinheit, sondern verkörperte Intelligenz. Jede Bewegung hat Gewicht. Jede Haltung Bedeutung. Wissen wird sichtbar – nicht als Theorie, sondern als Erfahrung.
Der R1 EDU‑U1 wurde für Umgebungen entwickelt, in denen Verstehen wichtiger ist als Vorführen. Für Hochschulen, Forschungslabore und Entwicklerteams, die KI nicht nur simulieren, sondern begreifen wollen.
Mit bis zu 40 Freiheitsgraden bildet der R1 EDU‑U1 komplexe menschliche Bewegungsmuster realitätsnah ab. Sechs Freiheitsgrade pro Bein, fünf pro Arm, ergänzt durch Taille und Kopf, ermöglichen präzise Abläufe, die sich reproduzieren, variieren und analysieren lassen.
Gewichtsverlagerungen folgen physikalischer Logik. Armbewegungen wirken nachvollziehbar statt berechnet. Genau darin liegt der didaktische Wert: Bewegungsintelligenz wird nicht erklärt, sondern beobachtbar. Studierende und Forschende sehen unmittelbar, wie sich Algorithmen im Raum ausdrücken.
Optional erweitert eine geschickte Hand das System um feinmotorische Fähigkeiten. Greifen, Manipulieren und gezielte Interaktion rücken damit ebenfalls in den Fokus experimenteller Arbeit.
Im Inneren arbeitet ein PMSM‑Gelenkmotor mit geringem Trägheitsmoment und hoher Reaktionsgeschwindigkeit. Er sorgt für stabile Dynamik auch bei komplexen Bewegungsfolgen. Robuste Kreuzrollen‑ und Kugellager erhöhen die Lebensdauer, während die vollständig interne Kabelführung empfindliche Komponenten schützt.
Ein lokales Luftkühlsystem hält die Betriebstemperatur konstant. Das Ergebnis ist keine spektakuläre Inszenierung von Technik, sondern verlässlicher Betrieb – Tag für Tag im Lehr‑ und Forschungsalltag.
Der modulare Lithium‑Akku versorgt den R1 EDU‑U1 für etwa eine Stunde mit Energie. Dank Schnellverschluss lässt sich der Akku zügig wechseln, ohne laufende Versuche unnötig zu unterbrechen. Die drahtlose Kommunikation erfolgt über WiFi 6 und Bluetooth 5.2, wodurch sich der Roboter problemlos in bestehende Netzwerke integrieren lässt.
Der Fokus liegt klar auf Anwenderfreundlichkeit: kurze Rüstzeiten, flexible Integration, stabiler Dauerbetrieb. Technik soll unterstützen, nicht aufhalten.
Eine humanoide Stereo‑Kamera bildet die visuelle Grundlage für Navigation und Umgebungswahrnehmung. Ergänzt wird sie durch ein Vierfach‑Mikrofon‑Array und integrierte Lautsprecher. Sehen, Hören und Reagieren greifen ineinander und schaffen eine geschlossene Lernumgebung.
So lassen sich nicht nur Bewegungsabläufe, sondern auch multimodale KI‑Szenarien untersuchen – von sensorischer Fusion bis hin zu interaktiven Entscheidungsprozessen.
Eine leistungsstarke Acht‑Kern‑CPU bildet die Basis für stabile Steuerung und Ausführung. Optional lässt sich das System mit einem NVIDIA‑Jetson‑Orin‑Modul erweitern, das bis zu 40 TOPS bereitstellt. Dadurch werden anspruchsvolle KI‑Anwendungen, Simulationen und autonome Systeme in Echtzeit realisierbar.
High‑Level‑ und Low‑Level‑Programmierung werden gleichermaßen unterstützt. Theorie, Simulation und Praxis rücken näher zusammen – ein entscheidender Vorteil für Lehre und Forschung.
Der R1 EDU‑U1 ist kein Spielzeug und kein autonomes Endprodukt. Er ist eine reproduzierbare, stabile Plattform für Bildung, Forschung und Entwicklung. Mit rund 25 Kilogramm inklusive Akku, vollständigem Lieferumfang und zwölf Monaten Garantie ist er sofort einsatzbereit für Institutionen, die Robotik nicht nur erklären, sondern erfahrbar machen wollen.
Das Auspacken verläuft ruhig und strukturiert. Im Zentrum liegt der humanoide Körper, sicher fixiert, präsent. Man spürt sofort Gewicht und Solidität. Der Controller liegt griffbereit als direkte Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, Akku und Ladegerät sind logisch angeordnet. Die beiliegende Anleitung wirkt weniger wie Pflichtlektüre als wie eine Einladung zum Einstieg.
Der Übergang vom Auspacken zur Anwendung fühlt sich fließend an. Anschließen. Aufstellen. Beginnen.
Innovative Forschungs- und Lehrtechnik sollte nicht an hohen Anfangsinvestitionen scheitern. Deshalb bietet TONEART für den R1 EDU‑U1 ein 0 % Leasingmodell an, das speziell auf Hochschulen, Forschungseinrichtungen und gewerbliche Entwicklungsteams ausgelegt ist.
Mit dem TONEART 0 % Leasing lässt sich der humanoide Forschungsroboter sofort einsetzen, ohne Kapital zu binden. Budgets bleiben planbar, Liquidität für laufende Projekte erhalten. Die Beantragung erfolgt unkompliziert online und ist in wenigen Minuten abgeschlossen – ein klarer Vorteil, wenn Innovation nicht warten soll.
Das Modell eignet sich besonders für Institutionen, die Robotik in Lehre, Forschung oder Entwicklung integrieren möchten, ohne Beschaffungsprozesse unnötig zu verlängern. Statt zu investieren, bevor Ergebnisse sichtbar werden, beginnt die Arbeit sofort.
Das TONEART 0 % Leasing richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende, Bildungseinrichtungen und Institutionen.
Viele fragen sich, für welche Einsatzbereiche der R1 EDU‑U1 gedacht ist. Er wurde gezielt für Forschung, Ausbildung und Entwicklungsprojekte in den Bereichen KI, Robotik und autonome Systeme konzipiert.
Auch die Akkulaufzeit spielt im Alltag eine Rolle. Mit etwa einer Stunde Betriebszeit und schnell austauschbarem Akku bleibt der Arbeitsfluss erhalten.
Das System ist bewusst offen gestaltet. Eigene Software‑Entwicklungen, weiterführende Programmierung und experimentelle Erweiterungen sind ausdrücklich Teil seines Konzepts.