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MagicBot Z1 V1 - Base

Mit 24 Bewegungsfreiheiten wird Steuerung plötzlich zu glaubwürdiger humanoider Präsenz.

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Im Labor oder im Hörsaal zählt der Moment, in dem ein humanoides System zuverlässig reagiert und sich sauber reproduzierbar steuern lässt. Der MagicBot Z1 V1 (Base) ist dafür konzipiert: als robuster Einstieg in professionelle humanoide Robotik, der Forschung, Lehre und Demonstrationen ohne unnötige Umwege unterstützt. Mit 24 Bewegungsfreiheiten, 130 N·m Drehmoment und 3 kg Tragkraft pro Arm bietet er die Grundlage, um Greifen, Gestik und Interaktion praxisnah zu entwickeln und zu testen. Seine offene Entwicklerplattform erleichtert es, eigene Algorithmen, Sensorik-Logik und Verhaltensmodelle in iterative Workflows zu überführen, ohne jedes Mal bei null zu beginnen. So entsteht ein Setup, das sich im Alltag verlässlich anfühlt – für Prototyping, Unterrichtsszenarien und Mensch-Roboter-Interaktion, bei denen Stabilität und Nachvollziehbarkeit entscheidend sind. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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MagicBot Z1 V1 - Base

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🤖 MagicBot Z1 V1 – Humanoide Beweglichkeit für Forschung, Lehre und Interaktion

Im Labor ist es selten wirklich still: ein leises Surren von Netzteilen, das Klicken von Tastaturen, das gedämpfte Murmeln vor dem Whiteboard. Und dann dieser Moment, wenn ein humanoides System nicht nur reagiert, sondern präsent wirkt – als würde es den Raum lesen. Der MagicBot Z1 V1 ist genau für diese Augenblicke gebaut: wenn aus Theorie Verhalten wird.

Er ist kein Schaukasten-Objekt und kein Spielzeug, sondern ein robuster Einstieg in professionelle humanoide Robotik – entwickelt für Teams, die forschen, prototypisieren, unterrichten und demonstrieren müssen, ohne bei jeder Iteration das ganze System neu zu erfinden. Seine offene Entwicklerplattform und die präzise Bewegungssteuerung sind nicht Selbstzweck, sondern der Weg zu reproduzierbaren Experimenten und glaubwürdiger Mensch-Roboter-Interaktion.

Was den Z1 V1 dabei besonders macht, ist sein Gleichgewicht aus Ausdruck und Kontrolle: Bewegungen wirken flüssig und menschennah, bleiben aber technisch sauber genug, um als Grundlage für Messreihen, Studien und wiederholbare Demos zu dienen. Er fühlt sich an wie ein Partner, der mitwächst – vom ersten Gehversuch bis zur komplexen Forschungsaufgabe.

🦿 Wenn 24 Freiheitsgrade zu Körpersprache werden

Stellen Sie sich eine Vorlesung vor, in der Studierende nicht nur über Kinematik sprechen, sondern sehen, wie sich Balance, Haltung und Gestik in Echtzeit verändern. Der Z1 V1 tritt einen Schritt zur Seite, richtet den Oberkörper aus, hebt den Arm und deutet – eine simple Szene, die sofort verständlich macht, was humanoide Robotik von klassischen Achssystemen unterscheidet: Es geht um Körpersprache als Interface.

Herzstück dieser Ausdruckskraft sind die 24 Bewegungsfreiheiten (DOF). Diese Freiheitsgrade sind nicht nur eine Zahl, sondern das technische Versprechen, dass Kopf, Arme, Beine und Rumpf fein genug aufgelöst sind, um komplexe Posen, weiche Übergänge und stabile Bewegungssequenzen zu realisieren. In der Praxis bedeutet das: Sie können Bewegungen so planen, dass sie natürlich wirken – und trotzdem deterministisch genug bleiben, um sie wieder und wieder gleich abzurufen.

Im Workflow spart diese Kinematik Zeit an den Stellen, an denen Projekte sonst stocken: weniger Kompromisse bei der Bewegungsplanung, weniger „Tricks“, um unnatürliche Achsgrenzen zu kaschieren, und mehr Raum, Algorithmen wirklich am Verhalten zu evaluieren. Besonders in Forschung und Lehre ist das entscheidend, weil Experimente nur dann vergleichbar sind, wenn der Körper als Plattform berechenbar bleibt.

Für eine Kaufentscheidung ist genau das der Kern: Der Z1 V1 gibt Ihnen nicht nur Bewegung, sondern eine humanoide Bewegungsgrammatik. Wer an HRI-Studien, Gestensteuerung, Lerneffekten oder Interaktionsdesign arbeitet, braucht keine „fast-humanoide“ Basis, sondern ein System, das Gestik und Stabilität als Erstsprache beherrscht.

Und wenn es in einem Showroom darauf ankommt, in Sekunden Vertrauen aufzubauen, ist diese Körpersprache mehr als Technik: Sie ist der Unterschied zwischen einem Roboter, der nur funktioniert, und einem, der präsent ist.

💪 Kraft, die nicht schreit – sie hält

In der Praxis kommen die schwierigsten Momente selten aus dem Lehrbuch: ein Objekt liegt minimal versetzt, ein Griff muss korrigiert werden, eine Bewegung darf nicht nachgeben, weil sonst die ganze Sequenz kippt. Genau hier zeigt sich, ob ein humanoides System nur „laufen kann“ oder ob es Lasten und Dynamik wirklich beherrscht.

Der MagicBot Z1 V1 ist für solche Anforderungen mit kraftvollen Gelenken ausgelegt. Verifiziert sind bis zu 130 N·m Drehmoment im Kniegelenk – eine Größe, die in humanoider Bewegung vor allem eines bedeutet: Reserve. Reserve für stabile Schritte, für kontrolliertes Abfangen und für Bewegungen, die nicht bei jedem Lastwechsel in Unsicherheit enden.

Auch in den Armen ist die Plattform klar positioniert: bis zu 3 kg Tragkraft pro Arm. Das ist nicht als „Industrie-Manipulator“ gedacht, sondern als realistischer Spielraum für Forschungs- und Demonstrationsobjekte, Sensoraufbauten oder Interaktionsrequisiten. Im Laboralltag heißt das: weniger Sonderkonstruktionen, weniger Angst vor „zu schwer für die Demo“, und mehr Freiheit, Aufgaben so zu wählen, dass sie wissenschaftlich interessant bleiben.

Im Workflow wirkt sich diese Kraft unmittelbar aus: Stabilere Bewegungen bedeuten weniger Testabbrüche, weniger Notfall-Stops und weniger Iterationen, um einen Ablauf überhaupt erst robust zu bekommen. Sie konzentrieren sich früher auf das, was Sie wirklich untersuchen wollen – Regelung, Planung, Interaktion, Lernen – statt auf das reine „am Leben halten“ einer zu schwachen Mechanik.

Als Kaufargument ist das der ruhige, aber entscheidende Punkt: Wer mit humanoider Robotik mehr als symbolische Gesten zeigen will, braucht Gelenke, die Belastung als Normalzustand akzeptieren. Der Z1 V1 ist genau diese Basis, wenn Ihr Projekt nicht nur schön aussehen, sondern unter realen Bedingungen bestehen soll.

🧠 Sensorik & Rechenleistung als Dialog mit der Umgebung

Eine Demo wird dann glaubwürdig, wenn der Roboter nicht „abspult“, sondern reagiert: ein Blick, eine kleine Korrektur, ein Schritt, der nicht exakt wie zuvor ist, weil der Raum nicht exakt wie zuvor ist. In Forschung und Showroom ist das die Schwelle zwischen Inszenierung und Interaktion.

Der Z1 V1 kombiniert dafür präzise Sensorik mit intelligenter Rechenleistung – nicht als abstrakte Feature-Liste, sondern als Fundament für Wahrnehmung und Regelung. Auch wenn in den vorliegenden Daten keine konkreten Sensortypen oder Rechenplattformen genannt sind, ist die Ausrichtung klar: Der Roboter ist für Anwendungen konzipiert, in denen Wahrnehmen, Entscheiden und Bewegen als geschlossener Kreis funktionieren sollen.

Für Ihren Workflow bedeutet das vor allem Integrationsruhe. Statt jede Interaktion über externe Zusatzsysteme zu erzwingen, ist der Z1 V1 als Forschungs- und Entwicklungsplattform gedacht, die Sensorik und Steuerung so zusammenbringt, dass Sie Experimente schneller aufsetzen und verifizieren können. In der Lehre hilft das, weil Studierende nicht im Kabelwald verlieren, sondern den Zusammenhang zwischen Messwerten, Modell und Bewegung erleben.

Die Entscheidungsebene: Wenn Sie humanoide Robotik nutzen, um Mensch-Maschine-Kollaboration zu erforschen oder interaktive Erlebnisse zu gestalten, ist Sensorik nicht „nice to have“ – sie ist die Voraussetzung, dass der Roboter als Gegenüber funktioniert. Der Z1 V1 ist auf genau diese Interaktionsqualität hin gebaut: präzise genug für Forschung, präsent genug für Publikum.

So entsteht eine Plattform, die nicht nur Bewegungen ausführt, sondern Kontext verarbeitet – der Beginn von echter Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

🔓 Offen entwickeln, schnell iterieren – ohne die Basis zu wechseln

In vielen Robotikprojekten ist der früheste Engpass nicht der Algorithmus, sondern die Plattform: geschlossene Systeme, die sich nur in engen Bahnen nutzen lassen, oder Entwicklungsumgebungen, die nicht zur eigenen Toolchain passen. Spätestens wenn ein Team wächst oder wenn aus einer Demo eine Studie wird, wird Offenheit zur Überlebensfrage.

Der MagicBot Z1 V1 ist mit einer offenen Softwarearchitektur und als Entwicklerplattform positioniert. Das klingt technisch, ist aber in der Praxis ein sehr menschliches Gefühl: Sie haben das Steuer in der Hand. Sie können Prototypen aufbauen, Verhalten ändern, Versuchsaufbauten umbauen und das System in Ihre Forschungslogik integrieren, statt sich an eine starre Blackbox anzupassen.

Im Workflow heißt das: schnellere Iterationen, weniger Umwege, klarere Verantwortlichkeiten im Team. Wer in Hochschulen und Innovationszentren arbeitet, kennt den Wechsel von Semester zu Semester, von Projekt zu Projekt, von Team zu Team. Eine offene Plattform erlaubt es, Wissen weiterzugeben, Module wiederzuverwenden und Ergebnisse reproduzierbar zu halten – das ist oft mehr wert als jede einzelne Komfortfunktion.

Für die Kaufentscheidung zählt damit nicht nur, was der Z1 V1 heute kann, sondern wie gut er sich in die nächsten Fragestellungen tragen lässt. Wenn Ihr Ziel Mensch-Maschine-Kollaboration ist, wird sich Ihr Ansatz verändern: neue Sensorhypothesen, neue Regelungsansätze, neue Interaktionsskripte. Eine offene Architektur ist die Versicherung, dass die Plattform nicht zum limitierenden Faktor wird.

Und genau dadurch entsteht etwas Seltenes: ein humanoider Roboter, der sich nicht wie ein fertiges Produkt anfühlt, sondern wie ein laufendes Forschungsvorhaben, das Sie selbst formen.

🎥 Bewegung sehen, bevor Sie sie programmieren

Manchmal braucht es nur wenige Sekunden Bewegtbild, um zu verstehen, was eine Plattform wirklich transportiert: Wie flüssig sind Übergänge? Wie stabil wirkt der Stand? Wie „ehrlich“ ist die Dynamik, wenn die Bewegung nicht perfekt choreografiert ist?

Beim Z1 V1 ist genau dieses visuelle Verständnis Teil der Entscheidungsfindung. Denn humanoide Robotik ist nicht nur eine Summe aus Komponenten – sie ist Timing, Gewichtsverlagerung und die Art, wie ein System den nächsten Schritt vorbereitet, bevor er sichtbar wird. Ein Video zeigt Ihnen, ob das, was Sie planen, auf dieser Basis die richtige Anmutung und Kontrolle finden kann.

Nutzen Sie die Aufnahmen als mentale Probe: Stellen Sie sich Ihre eigene Aufgabe hinein – die Labor-Demo, die Lehrsequenz, die Interaktion im Showroom. Wenn Sie dabei spüren, dass die Bewegung nicht gegen Sie arbeitet, sondern Sie trägt, ist das ein starkes Signal für die Passung der Plattform.

🧾 Spielraum für Projekte, die nicht warten wollen

Gerade in Forschung und Innovation ist Zeit oft die knappste Ressource: ein Projektfenster, ein Semester, ein Partner, der auf einen Prototyp wartet. Wenn Hardware-Investitionen zu lange blockieren, verpasst man nicht nur Termine, sondern Erkenntnisse.

Für genau solche Situationen kann 0% Leasing eine pragmatische Brücke sein: Die Plattform kommt ins Team, während Budget und Planung in einem nachvollziehbaren Rahmen bleiben. Wichtig ist dabei weniger das Modell als die Wirkung: Sie starten früher mit echten Tests an echter Mechanik statt in Simulationen stecken zu bleiben.

Wenn Sie möchten, hilft TONEART-Shop dabei, die Beschaffung so aufzusetzen, dass sie zu Ihrem institutionellen Prozess passt – klar, sauber dokumentiert und auf die Realität von Laboren und Organisationen abgestimmt.

📦 Wenn Technik zum ersten Mal atmet: Auspacken & Inbetriebnahme

Der erste Kontakt mit einem humanoiden System ist immer auch ein Moment der Verantwortung: Man spürt, dass hier nicht nur ein Gerät steht, sondern eine bewegliche Maschine mit Charakter. Beim Z1 V1 ist dieser Moment besonders spannend, weil sich seine Professionalität nicht in Marketing, sondern in der Erwartung an Ihren Workflow zeigt: aufstellen, einrichten, testen, iterieren.

In der Inbetriebnahme zählt, dass ein System als Entwicklungsroboter gedacht ist. Sie wollen nicht erst eine Show starten, sondern eine Ausgangsbasis schaffen: Bewegungen prüfen, Stabilität verifizieren, die ersten Sequenzen reproduzierbar machen. Genau hier fühlt sich der Z1 V1 wie ein Laborpartner an: gebaut, um wiederholt zu laufen, um Fehler zu verzeihen, um Lernkurven zuzulassen.

Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.

🧩 Was Teams wirklich wissen wollen, bevor es ernst wird

Im Alltag stellen sich vor dem Kauf selten romantische Fragen, sondern sehr konkrete: Passt die Plattform zu unseren Szenarien? Werden wir in drei Monaten noch an derselben Basis arbeiten wollen? Und wie gut lässt sich das System in Lehre, Forschung und Demonstration gleichzeitig nutzen, ohne jedes Mal neu zu konfigurieren?

Beim Z1 V1 ist die Antwort weniger ein einzelnes Feature als ein Gesamtbild: 24 DOF für menschennahes Verhalten, Gelenk-Reserven mit bis zu 130 N·m am Knie für stabile Bewegung, bis zu 3 kg pro Arm für reale Objekte und Aufbauten, dazu eine offene Architektur für Entwicklungsarbeit. Diese Kombination reduziert das Risiko, dass Sie entweder an Ausdruck oder an Belastbarkeit scheitern – zwei typische Bruchstellen in humanoiden Projekten.

Entscheidend ist auch die Einordnung: Der Z1 V1 ist als Forschungs- und Entwicklungsroboter sowie für interaktive Showroom-Anwendungen gedacht. Das bedeutet, er kann sowohl als wissenschaftliche Plattform dienen als auch als präsenter Demonstrator – solange Ihre Erwartungen auf humanoide Interaktion und agile Aufgaben ausgelegt sind, nicht auf klassische industrielle Hochlast-Manipulation.

Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.

🌒 Von der Idee zur Begegnung: Warum der Z1 V1 im Gedächtnis bleibt

Am Ende geht es bei humanoider Robotik nicht nur darum, ob ein System laufen oder greifen kann. Es geht darum, ob es Ihnen erlaubt, Fragen zu stellen, die vorher zu teuer, zu instabil oder zu abstrakt waren. Der MagicBot Z1 V1 setzt genau an dieser Schwelle an: als Einstieg, der nicht klein wirkt, sondern klar ambitioniert.

Seine 24 Freiheitsgrade geben Ihnen den Raum, Verhalten zu gestalten, das Menschen intuitiv verstehen. Seine verifizierte Kraft – bis zu 130 N·m im Knie und bis zu 3 kg Traglast pro Arm – gibt Ihnen die Sicherheit, dass diese Bewegungen nicht nur im Idealfall funktionieren. Und seine offene Plattform sorgt dafür, dass aus einer ersten Demo eine tragfähige Entwicklungsstrecke werden kann.

So wird der Z1 V1 zu etwas, das man nicht nur besitzt, sondern nutzt: als Experimentierfeld, als Lehrmittel, als interaktiven Botschafter im Showroom, als Basis für Kollaboration. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Innovationszentren und Showroom-Teams, die humanoide Interaktion, Mensch-Maschine-Kollaboration und praxisnahe Demonstrationen auf einer offenen Entwicklungsplattform realisieren wollen.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Humanoider Roboter auf offener Entwicklerplattform für Forschung, Lehre, Prototyping und Demonstrationen.
  • 24 Bewegungsfreiheiten (DoF) für komplexe Ganzkörperbewegungen und Interaktion.
  • Drehmoment bis 130 N·m für kraftvolle Bewegungsabläufe in den Antrieben.
  • Tragkraft: 3 kg pro Arm für das Greifen und Bewegen von Objekten in Experimenten.
  • Präzise Bewegungssteuerung zur Umsetzung reproduzierbarer Bewegungsprofile in Tests.
  • Ausgelegt für Mensch-Roboter-Interaktion in Labor- und Demonstrationsumgebungen.
  • Systemdesign für iterative Entwicklung, ohne bei Änderungen das Gesamtsystem neu aufzubauen.
  • V1-Base-Variante als Grundplattform für individuelle Erweiterungen und Software-Stacks.

Technische Daten

  • Bewegungsfreiheiten (DoF): 24
  • DoF Kopf: 1
  • DoF Arme: 2 × 5
  • DoF Beine: 2 × 6
  • DoF Taille: 1
  • Max. Drehmoment (Kniegelenk): 130 N·m
  • Tragkraft pro Arm: bis zu 3 kg
  • Abmessungen (stehend): 1369 × 422 × 200 mm
  • Abmessungen (gefaltet): 730 × 422 × 395 mm
  • Gewicht (mit Akku): ca. 40 kg
  • Armlänge (Spannweite): ca. 0,5 m
  • Kopfrotation (Z-Achse): ±40°
  • Taillenrotation (Z-Achse): ±160°
  • Kniegelenk: 0° bis 152°
  • Hüfte Pitch: ±160°
  • Hüfte Roll: ±30° bis ±110°
  • Hüfte Yaw: ±160°
  • KI-Rechenleistung: 100 TOPS
  • CPU: 8-Kern
  • Akkuenergie: 155 Wh
  • Betriebsdauer: ca. 2 Stunden
  • WLAN: WiFi 6
  • Bluetooth: 5.2
  • Garantie: 12 Monate

Lieferumfang

  • 1 × MagicBot Z1 – V1 (vormontiert)
  • 1 × Lithium-Akku (155 Wh, Schnellwechsel-fähig)
  • 1 × Ladegerät
  • 1 × Handheld-Fernbedienung
  • 1 × Benutzerhandbuch (digital & gedruckt)
  • 1 × Zugang zur Online-Entwicklerplattform
  • 1 × Basisset an Schrauben/Werkzeug (für Wartung und Erweiterung)
  • 1 × Verpackungseinheit mit Transportsicherung

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Auf Rechnung kaufen

Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.

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Country of ManufactureChina
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