Du stehst am Startpunkt eines Flugtags: frühes Licht, kühle Luft, die DJI Neo in der Hand – und dieses eine Gefühl, dass heute eine Szene entstehen darf, die sich wie Kino anfühlt. In solchen Momenten zählt nicht nur die Drohne. Es zählt der Rhythmus dahinter: laden, sortieren, weiterziehen.
Die DJI Neo Zweiwege-Ladestation ist genau für diesen Rhythmus gebaut. Sie wirkt wie ein stiller Regisseur im Hintergrund: unauffällig, präzise, immer bereit, den nächsten Take zu ermöglichen.
Und weil sie nicht nur lädt, sondern auch lagert und Energie weitergeben kann, wird sie schnell zu dem Teil deines Setups, den du automatisch mitnimmst – so selbstverständlich wie ND-Filter oder Speicherkarten.
Stell dir vor, du wechselst die Location: ein kurzer Walk, ein Perspektivwechsel, ein neuer Windwinkel. Statt lose Akkus in Taschen zu verteilen, greifst du zu einem einzigen, kompakten Mittelpunkt. Die Ladestation nimmt bis zu drei Intelligent Flight Batteries auf – und gibt dir damit Ordnung, die sich wie Ruhe anfühlt.
Technisch ist das mehr als ein praktischer Halter. Die Ladestation ist darauf ausgelegt, Akkus gleichzeitig zu laden und sicher zu lagern. Sie wird so zum physischen Speicherplatz für Energie – sichtbar, strukturiert, bereit, im passenden Moment wieder in die DJI Neo zu wandern.
Im Workflow bedeutet das: Du denkst weniger in Einzelteilen und mehr in Sequenzen. Akkus rein, Setup steht, du weißt sofort, was bereit ist. Gerade auf Produktionen mit knappen Zeitfenstern – Social-Content am Nachmittag, Golden Hour am Abend – entsteht daraus eine wohltuende Planbarkeit.
Und beim Kauf ist genau das der Kern: Nicht nur „lädt Akkus“, sondern „organisiert Flugzeit“. Wer mit der DJI Neo kreativ arbeitet, spürt schnell, wie sehr Ordnung im Energiesystem die eigene Bildsprache befreit.
Es gibt diese Momente am Set, in denen die Welt kurz innehält: Der Shot ist im Kasten, die Crew richtet neu aus, und du möchtest die Zeit zwischen zwei Flügen in Produktivität verwandeln. Mit dem tragbaren DJI 65W Ladegerät werden drei Akkus in 60 Minuten vollständig geladen – ein Zeitfenster, das sich wie eine echte Pause anfühlt, nicht wie Warten.
Diese Aussage ist dabei klar gekoppelt: Die genannte Ladezeit gilt in Kombination mit dem DJI 65W Ladegerät. Genau diese Transparenz macht die Ladestation professionell planbar – du kannst deinen Tag anhand realer Ladezyklen strukturieren, statt nach Gefühl zu arbeiten.
Im Alltag heißt das: Frühstück und Akkus parallel. Location-Scout und Akkus parallel. Datensicherung und Akkus parallel. Die Ladestation wird zum Timing-Tool, das zwischen Kreativität und Logistik vermittelt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Der Kauf-Mehrwert liegt in dieser Beschleunigung deines Workflows: Weniger Unterbrechungen, mehr Kontinuität in der Bildidee. Wer konsequent Content produziert, merkt schnell, wie sich ein verlässlicher Laderhythmus in sichtbar mehr Output übersetzt.
Du sitzt auf einer Kante am Motiv, die Sonne wandert, das Licht wird filmisch – und du möchtest gleichzeitig monitoren, planen, vielleicht kurz mit dem Team kommunizieren. Genau hier zeigt die Ladestation eine zweite Seite: Sobald mindestens ein Akku eingelegt ist, kann sie als Powerbank dienen.
In der Praxis bedeutet das: Du kannst unterwegs Geräte wie DJI Goggles oder dein Smartphone laden. Diese kleine Funktion verändert das Gefühl am Drehtag, weil dein Setup nicht nur fliegt, sondern auch die Peripherie mit Energie versorgt – als würde die Drohne ihr eigenes Ökosystem mitbringen.
Technisch bleibt es angenehm klar: Die Ladestation stellt einen Ausgang für das Aufladen bereit, angegeben mit 5 V und 2 A. Das ist eine konkrete, nachvollziehbare Angabe, die dir hilft einzuschätzen, wie sich der Hub als mobile Energiequelle in dein Set integrieren lässt.
Und als Kaufargument ist es die Art von Vielseitigkeit, die im Rucksack spürbar wird: weniger Einzelgeräte, weniger Sucherei, mehr Fokus auf die eigentliche Arbeit – Bilder finden, Linien halten, Bewegungen erzählen.
Die DJI Neo Zweiwege-Ladestation wirkt im Einsatz wie ein guter Assistent: Sie passt sich an das an, was du ihr gibst. Je nach Leistung des verwendeten Ladegeräts variiert, wie viele Akkus gleichzeitig geladen werden können – ein Verhalten, das in mobilen Setups besonders wertvoll ist.
Konkret ist die Regel angenehm einfach: Mit einem Ladegerät, das mehr als 45 W unterstützt, lassen sich drei Akkus gleichzeitig laden. Bei geringerer Leistung können bis zu zwei Akkus gleichzeitig geladen werden. Du bekommst damit ein System, das sowohl im Studio am starken Netzteil als auch unterwegs an kompakteren Lösungen sinnvoll arbeitet.
Auch die Eingangsseite ist klar definiert: 5 bis 20 V bei maximal 3 A. Diese Spannbreite steht für Flexibilität in der Versorgung – und hilft dir, die Ladestation in vorhandene USB-C-Power-Setups einzubinden, ohne dass du dein gesamtes Energie-Konzept neu denken musst.
Im Workflow zahlt sich diese Anpassungsfähigkeit als Planbarkeit aus: Du nimmst das Ladegerät, das zu deinem Tag passt, und der Hub organisiert sich darum. Kaufentscheidend ist dabei nicht nur die reine Ladefunktion, sondern das Gefühl, dass dein Setup in jeder Umgebung souverän bleibt.
Und weil das Ganze explizit für DJI Neo ausgelegt ist, entsteht ein stimmiges System: Akku, Hub, Ladegerät – drei Bausteine, die wie ein eingespieltes Team zusammenarbeiten.
Das Auspacken fühlt sich an wie der Moment vor dem ersten Take: Du bereitest den Tisch vor, legst das Zubehör in deine Ordnung, und jedes Teil bekommt seinen Platz. Bei DJI ist diese Erfahrung oft erstaunlich klar und zielgerichtet – nichts lenkt ab, alles zeigt auf Nutzung.
Beim ersten Kontakt merkst du sofort, dass die Ladestation nicht als Deko gedacht ist, sondern als Werkzeug. Du setzt die Akkus ein, spürst das saubere Einrasten, und plötzlich ist da diese Ordnung im Setup: drei Plätze, eine Logik, eine sichere Aufbewahrung für unterwegs. Gerade bei schnellen Location-Wechseln wirkt das wie ein kleines mobiles Dock, das dein Energie-Setup zusammenhält.
Der erste Einsatzmoment ist dann fast unspektakulär – und genau deshalb so gut: Ladegerät verbinden, Akkus einlegen, und der Hub beginnt mit seiner stillen Arbeit. Das Setup fühlt sich sofort stimmig an, weil alles auf den DJI-Neo-Alltag ausgelegt ist: kurze Pausen sinnvoll nutzen, Akkus griffbereit halten, und nebenbei auch andere Geräte mit Energie versorgen. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
Im Feld entscheidet selten ein einzelnes Feature – es ist das Zusammenspiel. Die häufigste Frage in der Praxis lautet deshalb nicht: „Kann sie laden?“, sondern: „Wie fühlt sich der Ablauf damit an?“ Mit dieser Ladestation wird Laden zu einem festen, wiederholbaren Handgriff: Akkus sammeln, einstecken, weiterarbeiten.
Hilfreich ist auch der Gedanke, dass der Hub zwei Rollen sauber verbindet: Aufbewahrung und Energie-Management. Du lagerst Akkus nicht irgendwo, sondern an einem Ort, der gleichzeitig für Nachschub sorgt. Und weil der Hub seine Möglichkeiten an die Leistung deines Ladegeräts koppelt, kannst du flexibel bleiben – vom kraftvollen Setup bis zur minimalistischen Reisekonfiguration.
Besonders praktisch zeigt sich die Powerbank-Idee im kreativen Alltag: Smartphone, Goggles, kleine Zusatzgeräte – alles, was deine Entscheidungsfähigkeit am Set stützt, bleibt versorgt. So entsteht ein Setup, das nicht nur Flugzeit denkt, sondern den gesamten Dreh-Flow im Blick behält.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
Die DJI Neo Zweiwege-Ladestation ist kein Zubehör, das laut sein muss. Ihr Wert zeigt sich in den Momenten, in denen du nicht an Energie denkst, sondern an Perspektiven: an die nächste Fluglinie, den nächsten Reveal, den nächsten sauberen Kameramove.
Mit Platz für bis zu drei Intelligent Flight Batteries, der Option auf schnelles Laden in Kombination mit dem DJI 65W Ladegerät, und der Powerbank-Funktion wird sie zum Herzstück eines mobilen DJI-Neo-Setups. Dazu kommen klare technische Eckdaten wie der Eingang von 5 bis 20 V (max. 3 A) und der Ausgang mit 5 V (2 A) – Fakten, die Vertrauen schaffen, weil sie nachvollziehbar sind.
Am Ende bleibt ein sehr konkretes Gefühl: Du packst leichter, arbeitest geordneter und bleibst kreativ im Fluss – egal ob du an einem Spot mehrere Takes variierst oder von Szene zu Szene springst. Ideal für Content Creator, Reise- und Outdoor-Filmer sowie DJI-Neo-Piloten im beruflichen Umfeld, die Social-Clips und Location-Establishing-Shots mit einem strukturierten Energie-Setup realisieren möchten.